Schwüle Tage: Novelle

Schwüle Tage: Novelle

Eduard von Keyserlings Sommer-Novelle ist mindestens ebenso sinnlich EineVater-Sohn-Geschichte auf dem ländlichen Stammsitz der Grafen von Fernow,in der die Liebe zum Tode führt.

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NÄCHTE DER LIEBE – TAGE DER HOFFNUNG

NÄCHTE DER LIEBE – TAGE DER HOFFNUNG

Jessica soll ihm einen Erben schenken, dafür verpflichtet sich der reiche Farmer Gabriel Dumont, ihr Anwesen zu erhalten, wie sie es ihrem Vater versprochen hat. Eine Ehe wie ein Geschäftsvertrag. Nur in den Nächten kann Jessica ihren Gefühlen freien Lauf lassen, wenn der sonst so kühle Gabriel sie immer wieder in einen Taumel der Leidenschaft und Ekstase versetzt. Am Tage dagegen scheint ihr Ehemann von einer Mauer umgeben, die sie nicht einreißen kann. Neue Hoffnung schöpft Jessica, als sie schwanger ist. Doch Gabriels Reaktion auf diese Nachricht ist anders als erwartet …Jessica soll ihm einen Erben schenken, dafür verpflichtet sich der reiche Farmer Gabriel Dumont, ihr Anwesen zu erhalten, wie sie es ihrem Vater versprochen hat. Eine Ehe wie ein Geschäftsvertrag. Nur in den Nächten kann Jessica ihren Gefühlen freien Lauf lassen, wenn der sonst so kühle Gabriel sie immer wieder in einen Taumel der Leidenschaft und Ekstase versetzt. Am Tage dagegen scheint ihr Ehemann von einer Mauer umgeben, die sie nicht einreißen kann. Neue Hoffnung schöpft Jessica, als sie schwanger ist. Doch Gabriels Reaktion auf diese Nachricht ist anders als erwartet …

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Die letzten Tage von Europa: Ein Kontinent verändert sein Gesicht

Die letzten Tage von Europa: Ein Kontinent verändert sein Gesicht

Seit über vierzig Jahren ist der 1921 in Breslau geborene Walter Laqueur ein Pendler zwischen den Welten diesseits und jenseits des Atlantiks. Er lebt und arbeitet in Amerika und in Europa. Seine Erinnerungen an Europa reichen, wie er im Vorwort schreibt, bis in die Kindheit zurück. Und weil er Europa in schlechten wie in guten Zeiten erlebt habe, sei „vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Bilanz“, denn „sein Europa“, das Europa, das er kenne, sei im Verschwinden begriffen. Und Laqueur verhehlt nicht, dass die allgemeine Richtung, die sich für die Zukunft des „neuen Europas“ aus seiner Sicht abzeichne, sein Herz „nicht gerade mit Freude erfüllt“. Er vermutet vielmehr, „dass es eher eine bescheidene Zukunft sein wird“.

Skeptisch stimmt Laqueur unter anderem, dass sich überall in den Zentren Europas die gleiche kulturelle Verarmung abzeichnet; Ganz gleich, ob in Berlins Kreuzberg („SO 36“), wo „Türkischkenntnisse manchmal hilfreicher seien als solche des Deutschen“, man als Jugendlicher aber noch besser mit der so genannten „Kanaksprach“ zurechtkomme, oder in der Pariser Banlieue, deren Argot aus gerade mal 400 Wörtern bestehe. Nach Ansicht des Autors versprühen zwar die südostasiatisch, arabisch oder afrikanisch geprägten Stadtteile etwa im multikulturelle London „auch einen attraktiven exotischen Reiz“ — aber sie stehen in der Summe zugleich eben auch für einen kulturellen Gesichtsverlust, der seiner Ansicht nach zugleich Spiegel des politischen Bedeutungsverlusts des „alten Europas“ ist.

Mit diesem „alten Europa“ meint Laqueur aber nicht etwa das „alte Europa“, von dem Donald Rumsfeld einmal gesprochen hat, als er sich harsch darüber beklagte, das Länder wie Deutschland oder Frankreich ihm nicht mit wehenden Fahnen in den Irak-Krieg folgen wollten. Laqueurs „altes Europa“ bezeichnet vielmehr „das Europa der EU, schließt aber auch Russland und andere Teile der ehemaligen Sowjetunion diesseits des Urals ein“. Wie auch immer die Zukunft des Nachfolgers des alten Europas aussehen wird — diesbezüglich will sich Laqueur en detail nicht festlegen, bietet aber zum Teil mit viel (Sprach-)Witz vorgetragene, durchweg düstere Szenarien an — eines steht für ihn fest: dass nämlich der Kontinent „auf eine existentielle Krise zusteuert“. Diese Krise manifestiert sich in vielen Bereichen, hat aber seiner Ansicht nach eine wesentliche Ursache: die demographische Entwicklung. Diese zieht Probleme des Wohlfahrtsstaats ebenso nach sich, wie solche der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Integration. Dies nicht zuletzt, weil die Geburtenraten der überwiegend muslimischen Einwanderungsgesellschaften „gegenwärtig deutlich höher sind als die der lokalen Bevölkerung (und zwar drei bis vier mal so hoch)“. Dies ist auch der Grund, weshalb der Autor die letzten Kapitel nach Ländern differenziert der „Zukunft des muslimischen Europas“ gewidmet hat. — Ein zweifellos brisantes, deshalb aber nicht minder lesenswertes Buch! — Andreas Vierecke

Listenpreis: EUR 8,95

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Die letzten Tage von Peking

Die letzten Tage von Peking

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72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte

72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte

Ein Augenzeuge berichtet:

die wahre Geschichte des spektakulären Flugzeug-Absturzes, der weltweit für Furore sorgte.

Im Oktober 1972 besteigt Nando Parrado gemeinsam mit Freunden eine Maschine nach Santiago de Chile. Doch sie werden ihr Ziel nie erreichen, denn das Flugzeug stürzt fern jeglicher Zivilisation in den argentinischen Anden ab und zerschellt auf einem Gletscher. Für diejenigen, die überleben, beginnt ein schier aussichtsloser Kampf gegen den Tod, denn Kälte und Hunger rauben ihnen die letzten Kräfte. Mehr als dreißig Jahre mussten vergehen, bevor Nando Parrado, einer der Überlebenden, den Mut fand, sich selbst zu Wort zu melden und über das wahre Ausmaß der Katastrophe zu berichten. In seinem ebenso bewegenden wie dramatischen Buch schildert er das schockierende Martyrium der Überlebenden – und wie es ihm auf unvorstellbare Weise gelang, der Hölle aus Schnee, Eis und blankem Fels zu entkommen und die ersehnte Rettung herbeizuholen.

Ein Augenzeuge berichtet:

die wahre Geschichte des spektakulären Flugzeug-Absturzes, der weltweit für Furore sorgte.

Im Oktober 1972 besteigt Nando Parrado gemeinsam mit Freunden eine Maschine nach Santiago de Chile. Doch sie werden ihr Ziel nie erreichen, denn das Flugzeug stürzt fern jeglicher Zivilisation in den argentinischen Anden ab und zerschellt auf einem Gletscher. Für diejenigen, die überleben, beginnt ein schier aussichtsloser Kampf gegen den Tod, denn Kälte und Hunger rauben ihnen die letzten Kräfte. Mehr als dreißig Jahre mussten vergehen, bevor Nando Parrado, einer der Überlebenden, den Mut fand, sich selbst zu Wort zu melden und über das wahre Ausmaß der Katastrophe zu berichten. In seinem ebenso bewegenden wie dramatischen Buch schildert er das schockierende Martyrium der Überlebenden – und wie es ihm auf unvorstellbare Weise gelang, der Hölle aus Schnee, Eis und blankem Fels zu entkommen und die ersehnte Rettung herbeizuholen.

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Wir haben fast alles falsch gemacht: Die letzten Tage der DDR

Wir haben fast alles falsch gemacht: Die letzten Tage der DDR

Zum 20. Jubiläum des Mauerfalls wird wieder einmal besonders intensiv Rückschau auf die DDR und ihr unrühmliches Ende gehalten. Schade nur, dass die noch lebenden Hauptverantwortlichen für den SED-Unrechtsstaat entweder abgetaucht sind oder immer noch die beleidigten Leberwürste spielen. Einzige Ausnahme: Günter Schabowski, der als Mann in die Geschichte eingegangen ist, der durch seine eigenmächtige Öffnung der Grenzen am 9. Novembers 1989 wahrscheinlich verhinderte, dass sich das mit dem Rücken zur Wand stehende Honecker-Regime zu Dummheiten gegen die eigene Bevölkerung hinreißen ließ.

Schabowski gilt vielen als der „Wendehals“ par excellence. Während seine ehemaligen Politbüro-Genossen bis heute nichts zu bedauern haben und sich wegen ein paar Jährchen lockeren Strafvollzugs zu Opfern einer Siegerjustiz stilisierten, nahm Schabowski seine Haft wegen Mitverantwortung für die Toten an der innerdeutschen Grenze als gerechtfertigt auf sich und gibt sich seitdem geläutert. Wenn man heute einen kompetenten Diskutanten über den ehemals real existierenden Sozialismus im Allgemeinen und das DDR-Unrechtsregime im Besonderen benötigt, ist Schabowski allererste Wahl – nicht etwa für die Rolle des Verteidigers sondern des Anklägers. Und so ist es auch in den Gesprächen mit dem ZEIT-Redakteur Frank Sieren, die in das vorliegende Buch eingeflossen sind. Mit ungeheurer Präzision und einer für einen Ex-Apparatschik erstaunlich klaren Sprache rechnet der in dialektischem Denken bestens geschulte SED-Renegat gnadenlos mit Theorie und Praxis des Sozialismus ab, vor allem aber mit sich selbst, seinen Irrtümern und Lebenslügen.

Die schon beinahe an die Schauprozesse kommunistischer Diktaturen erinnernde Selbstkritik, die Schabowski aus freien Stücken öffentlich zelebriert, könnte man als einen Akt der Selbstreinigung interpretieren. Ungemein spannend und lehrreich ist sie allemal. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass im Titel getrost ein Wörtchen gestrichen werden könnte. Arnold Abstreiter

Listenpreis: EUR 19,90

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196 Tage auf treibender Eisscholle

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Die 120 Tage von Sodom oder Die Schule der Ausschweifung (Überarbeitete Fassung für Elektronische Lesegeräte)

Die 120 Tage von Sodom oder Die Schule der Ausschweifung (Überarbeitete Fassung für Elektronische Lesegeräte)

Diese Version ist eine überarbeite und mit Fußnoten versehene Fassung speziell für Elektronische Lesegeräte.

Die vorliegende Übersetzung des Hauptwerkes des Marquis de Sade ist die erste und vollständige Übertragung des von Dr. Eugen Dühren aufgefundenen französischen Originals.

Wahrscheinlich gibt es kein umstritteneres Werk der gesamten Literatur.

De Sade beschreibt schockierend und schmerzhaft genau wie mehrere sogenannte Männer von Ehre Frauen, Männer, Kinder foltern und unterwerfen. Es werden keine Perversitäten ausgelassen.

Marquis de Sade (1740 bis 1814) verfaßte »Die hundertzwanzig Tage von Sodom« während seiner Gefangenschaft in der Bastille. Hier entfaltet er seine Philosophie des Lasters und veranschaulicht sie an 600 Beispielen. So entstand ein «Kompendium sexueller Verirrungen» (Karl von Haverland), das ihm auch den Ruf eines ersten Systematikers der Psychopathia sexualis einbrachte.

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Im Canyon: Fünf Tage und Nächte bis zur schwierigsten Entscheidung meines Lebens

Im Canyon: Fünf Tage und Nächte bis zur schwierigsten Entscheidung meines Lebens

„Greifen, zukneifen, drehen, reißen!“ — Die „göttliche Erleuchtung“, die Aron Ralston buchstäblich in letzter Sekunde hatte, fordert vom Leser allerstärkste Magennerven. Was ein simpler Tagestrip hatte werden sollen, mündete in blanken Horror. Der versierte Kletterer Aron Ralston war im Blue John Canyon im Osten Utahs in einer engen Felsspalte unterwegs, als ein zentnerschwerer Felsbrocken herabfiel und seinen rechten Unterarm einklemmte. Nach mehr als fünf Tagen unsäglicher Qual musste das Undenkbare getan werden. Nachdem er sich willentlich den Arm gebrochen hatte, begann der völlig entkräftete Aron mit einem Allzweckmesser Haut, Sehnen und Muskeln zu durchtrennen. Zurück blieben ein Arm — und die Geschichte einer unglaublichen Willensleistung.

Megan und Kristi erscheinen Aron nun wie unerreichbare Engel. Die beiden jungen Wanderer, die er kurz zuvor kennengelernt hatte, hatten den fanatischen Outdoor-Sportler noch aufgefordert, mit ihnen zu gehen. Aron wollte seine Tour fortsetzen, nun waren die beiden Frauen die einzigen Menschen auf der Welt, die seinen Verbleib kannten. Mit der kalten Präzision eines Chirurgen nimmt Aron eine Schadensbegutachtung vor, die jeden anderen in die sofortige Ohnmacht geführt hätte. Ohne Handy, mit schwindenden Wasservorräten und einer zerschmetterten, allmählich abfaulenden Hand, beginnt ein fürchterlicher Überlebenskampf.

Man mag es für unfair halten, aber Arons Bericht aus der klaustrophobischen Felsenkammer ist dermaßend zwingend, dass die eingeschobenen Kapitel über sein bisheriges Leben fast schon zur störenden Marginalie werden. Erst im Brennspiegel von sechs durchlittenen Tagen und Nächten entsteht literarische Kraft. Das vergebliche Kratzen am Fels. Der aus Gurten gebastelte Sitz, der für ein wenig Erleichterung sorgt. Die sich einstellenden Halluzinationen. Der eingefangene Urin, der für lebensspendendes Nass sorgt. Die fürchterlichen Bilder und verzweifelten Worte, festgehalten mit der eigenen Videokamera. Schließlich die Amputation, eine anatomisch detailgenaue, bis an die Grenzen des Erträglichen gehende Schilderung.

Aron Ralston betrachtet in der Rückschau seinen Unfall als nachgerade spirituelles Erlebnis. Zu solch mentaler Robustheit darf man nur gratulieren. –Ravi Unger

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Die Welt nach 2012: Zeitalter der Erleuchtung oder das Ende aller Tage?

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Zeitalter der Erleuchtung oder das Ende aller Tage?
Phänomen 2012: Visionen, Hintergründe, Fakten

2012. Ein Datum, das im Zentrum zahlloser Diskussionen und Spekulationen steht. Markiert das Ende des uralten Maya-Kalenders auch das Ende unserer Welt? Oder beginnt ein neues Zeitalter der Liebe, der spirituellen Transformation und des kosmischen Bewusstseinswandels? Wird überhaupt etwas passieren? Und wie kann sich jeder Einzelne individuell darauf vorbereiten? Marie D. Jones untersucht die verschiedensten Theorien, Mythen und Prophezeiungen über das Jahr der Entscheidung.
Das Buch zum Trendthema, das alle Aspekte des Phänomens 2012 klar und umfassend beleuchtet. Und das eine Vision vermittelt, wie die Welt nach 2012 aussehen könnte.

Marie D. Jones ist erfolgreiche Sachbuchautorin untersucht seit vielen Jahren paranormale Phänomene aus naturwissenschaftlichem Blickwinkel. Sie lebt in San Marcos, Kalifonien, USA.
Hardcover, 334 Seiten

Listenpreis: EUR 17,95

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