Studienarbeiten schreiben (Springer-Lehrbuch)

Studienarbeiten schreiben (Springer-Lehrbuch)

Irgendwo und riesig, gewissermaßen, phänomenal und schön — die fünf Wörter haben eins gemeinsam: Sie sollten niemals, empfiehlt der Hannoveraner Hochschullehrer Disterer, in einer Studienarbeit stehen. Der Professor nennt natürlich noch eine Menge Wörter mehr (“natürlich” gehört dazu …), und in seinen eigenen, eher formalen Worten beschreibt er klassische Aspekte rund ums Schreiben für die Uni. Und das könne ein wahres Vergnügen sein.

Denn der Studierende kann das Thema mit bestimmen, sich die Zeit selbst einteilen, Tempo und Arbeitsort wählen, vielfältige Quellen und Hilfsmittel nutzen. So eine Situation sei “im späteren Berufsleben sehr selten”, bemerkt der ehemalige Unternehmensberater. Doch es brauche Selbstdiziplin und Eigenantrieb — “immer wieder muß die normale menschliche Trägheit überwunden werden”. So breitet der Autor schon im ersten Kapitel aus, was hier helfen, d.h. motivieren kann: die Studienordnung.

Aus ihren Anforderungen entwickelt Disterer einen Zielkatalog für die erfolgreiche Studienarbeit: Wissenschaftlich rangehen und präsentieren, das Thema, seine Literatur und die Form finden. Hierin bringt der Autor einige Erfahrungen aus seiner Hochschulpraxis ein — etwa, daß die Anforderungen von Professor zu Professor sehr unterschiedlich sein können, und wie der Schreiber diese Vorlieben recherchieren kann.

Über den Einsatz von PC und Internet schreibt Disterer wenig, obwohl er Wirtschaftsinformatiker ist — vielleicht auch gerade deshalb, denn Profis wissen am besten, daß Computertips schnell von gestern sein können.

Seine Ratschläge zum Schreiben für die Uni sind es nicht, haben aber teils “ewige” Gültigkeit und beschränken sich keineswegs auf die Wirtschaftswissenschaften. Eine Liste von Fachzeitschriften ist die einzige wahre “WiWi”-Spezialität, außerdem paßt dieser gut gegliederte und übersichtliche Grundriß für jeden, der als Studierender schreiben möchte oder muß. Und das schult ein professionelles Schreiben, denn, wie Disterer notiert: “Bis auf wenige Ausnahmen werden die gleichen Anforderungen im späteren Berufsleben für zu erstellende Berichte u.a. erwartet werden müssen.” –Frank Rosenbauer

Listenpreis: EUR 14,95

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Studienarbeiten schreiben: Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften (Springer-Lehrbuch)

Studienarbeiten schreiben: Seminar-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften (Springer-Lehrbuch)

Irgendwo und riesig, gewissermaßen, phänomenal und schön — die fünf Wörter haben eins gemeinsam: Sie sollten niemals, empfiehlt der Hannoveraner Hochschullehrer Disterer, in einer Studienarbeit stehen. Der Professor nennt natürlich noch eine Menge Wörter mehr (“natürlich” gehört dazu …), und in seinen eigenen, eher formalen Worten beschreibt er klassische Aspekte rund ums Schreiben für die Uni. Und das könne ein wahres Vergnügen sein.

Denn der Studierende kann das Thema mit bestimmen, sich die Zeit selbst einteilen, Tempo und Arbeitsort wählen, vielfältige Quellen und Hilfsmittel nutzen. So eine Situation sei “im späteren Berufsleben sehr selten”, bemerkt der ehemalige Unternehmensberater. Doch es brauche Selbstdiziplin und Eigenantrieb — “immer wieder muß die normale menschliche Trägheit überwunden werden”. So breitet der Autor schon im ersten Kapitel aus, was hier helfen, d.h. motivieren kann: die Studienordnung.

Aus ihren Anforderungen entwickelt Disterer einen Zielkatalog für die erfolgreiche Studienarbeit: Wissenschaftlich rangehen und präsentieren, das Thema, seine Literatur und die Form finden. Hierin bringt der Autor einige Erfahrungen aus seiner Hochschulpraxis ein — etwa, daß die Anforderungen von Professor zu Professor sehr unterschiedlich sein können, und wie der Schreiber diese Vorlieben recherchieren kann.

Über den Einsatz von PC und Internet schreibt Disterer wenig, obwohl er Wirtschaftsinformatiker ist — vielleicht auch gerade deshalb, denn Profis wissen am besten, daß Computertips schnell von gestern sein können.

Seine Ratschläge zum Schreiben für die Uni sind es nicht, haben aber teils “ewige” Gültigkeit und beschränken sich keineswegs auf die Wirtschaftswissenschaften. Eine Liste von Fachzeitschriften ist die einzige wahre “WiWi”-Spezialität, außerdem paßt dieser gut gegliederte und übersichtliche Grundriß für jeden, der als Studierender schreiben möchte oder muß. Und das schult ein professionelles Schreiben, denn, wie Disterer notiert: “Bis auf wenige Ausnahmen werden die gleichen Anforderungen im späteren Berufsleben für zu erstellende Berichte u.a. erwartet werden müssen.” –Frank Rosenbauer

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Mein Tagebuch für die Reise und unterwegs: Zum Malen, Schreiben, Spielen und Erinnern

Mein Tagebuch für die Reise und unterwegs: Zum Malen, Schreiben, Spielen und Erinnern

Moses® 106111 Mein Tagebuch für die Reise und unterwegs

Best-Nr.: mo-106111 / EAN: 9783897776111

Farbabweichungen und Änderung der Designs vorbehalten

Preis pro Stück

Neuerscheinung 2011

In der gewohnten TOP-Qualität von Moses!

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E-Mails auf Englisch schreiben

E-Mails auf Englisch schreiben

In den Zeiten der Globalisierung wollen oder müssen immer mehr Menschen E-Mails auf Englisch schreiben, ob im Studium, im Beruf oder beim Einkaufen im Internet. Viele haben jedoch Probleme, die richtigen Worte zu finden und den passenden Ton zu treffen.

Dieser Ratgeber enthält keine langen Abhandlungen, sondern die wichtigsten Informationen für die Praxis: Formulierungshilfen, Tipps und viele Beispiele. Er erklärt die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch und wie man Datum und Uhrzeit am besten angibt. Die Leser erfahren zum Beispiel, wie man eine Abwesenheitsnotiz verfasst, wie man als Student an einen Professor schreibt und was man bei einer Bewerbungs-E-Mail beachten sollte. Das letzte Kapitel enthält eine lange Liste von weiterführenden Links.

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Pocahontas, in 4 Bdn., Buch.4, Tas: ‘you give me fever’. Arno Schmidt. ‘Seelandschaft mit Pocahontas’. Die Sexualität schreiben nach WW II

Pocahontas, in 4 Bdn., Buch.4, Tas: ‘you give me fever’. Arno Schmidt. ‘Seelandschaft mit Pocahontas’. Die Sexualität schreiben nach WW II

Wenn es stimmt, dass die deutsche Geisteswissenschaft von einem Renommee zehrt, dessen Zeiten längst vergangen sind, dann ragen Klaus Theweleits Buchprojekte wie die Gedankengebäude des 19. Jahrhunderts in den akademischen Betrieb: sperrig, monumental und unverdrossen. Nur wenige deutsche Wissenschaftler schreiben so kontinuierlich wie der Freiburger Publizist — und in solchem Umfang. Seit seiner berühmten germanistischen Doktorarbeit Männerfantasien (1977) dreht sich sein Schreiben um das Motiv Männerherrschaft durch Frauenopfer. Theweleits neuester Mammut-Komplex, der aus einem geplanten Unterkapitel des Buchs der Könige I (1988) hervorgegangen ist, schreibt diesen ideologiekritischen Diskurs fort. Die jüngst erschienenen zwei (von vier) Bänden basieren auf der Geschichte des Indianermädchens Pocahontas, die einen weißen Siedler vor dem tödlichen Zorn ihres Vaters rettet. Für Theweleit ist die Pocahontas-Geschichte der “entscheidenste” Gründungsmythos der amerikanischen Nation. Hinter ihren teils widersprüchlichen Um- und Fortschreibungen sieht Theweleit die diskursive Macht der Kolonisatoren, die er in den historiografischen, poetischen und kulturellen Ablagerungen zu durchleuchten sucht. Letztlich geht es Theweleit um eine Theorie der Gewalt: Kämpfe zwischen Geschlechtern, Völkern und rivalisierenden mythologischen Diskursen.

Der vierte Band der Pocahontas-Reihe ist die späte Interpretation eines frühen literarischen Skandals der Bundesrepublik: Arno Schmidts Erzählung Seelandschaft mit Pocahontas. 1955 erschienen, wurde sie von der konservativen Kritik sofort unter Pornografieverdacht gestellt und brachte ihrem Verfasser eine Klage wegen Gotteslästerung ein. Es geht um die Urlaubserlebnisse zweier älterer Kriegskameraden am niedersächsischen Binnensee Dümmer. In der Ich-Erzählung überlagern sich die Schilderungen der sexuellen Reize am See mit den Erinnerung ans Kriegsgeschehen. Sexualität als Aulöschung des Nazismus, “Seelandschaft als … Sexlandschaft”, die latente Gewaltätigkeit der Körperszenen: Das sind die Motive, die Theweleits close reading verfolgt.

Entstanden ist, laut Eigenwerbung, “ein Buch für Literaturverrückte”, geschaffen, um zu “zeigen, wie ein literarisches Labyrinth funktioniert.” Nun sind literarische Labyrinthe nicht weniger unerforscht wie der Nachweis, dass Schmidt ein notorischer Textverschlüssler ist. Ungewöhnlich ist freilich, wie Theweleit zu Werk geht (und wer ihn bisher nicht kennt, wird staunen!): Hier hat man es mit einer zerebralen Artistik zu tun, die sich ganz dem Gedankenblitz, dem Fundstück hingibt. Zu sehr, kann man finden. Das Problem an Theweleits hartnäckig unorthodoxer Polyhermeneutik ist nicht, dass sie unzulässig wäre; das Problem ist, dass ihre vielfältigen Illustrationen von der großen These (etwa: die Dialektik von Befreiung und Sexualität) ablenkt. Kopfschmerzen statt Erkenntnisfever. Was (hängen)bleibt ist eine atemberaubende Zusammenschau aus Pornocartoons, Groschengromanen, Filmtrivia und dem Schlagerrefrain von Peggy Lees “You Give Me Fever”, der sich wie ein Cantus firmus durch dieses Buch zieht. Und trotz der bisweilen anstrengenden Banalität der Konjekturen liefert Klaus (für manche nur: “The Wehleid”) Theweleit die Umsetzung eines diskurstheoretischen Glaubensbekenntnisses, das zeitgemäßer erscheint als die formalen und analytischen Verpflichtungen an die good old times der deutschen Geisteswissenschaft. Und wie immer: Viele schöne Bilder sind auch dabei! –Nikolaus Stemmer

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Das Leben und das Schreiben: Memoiren

Das Leben und das Schreiben: Memoiren

“Warum sollte gerade ich von der Arbeit des Schriftstellers berichten? Wieso war gerade ich der Ansicht, etwas Sinnvolles darüber zu sagen zu haben?” Diese Fragen stellt sich Stephen King im ersten — von drei — Vorwörtern seines neuen Buches. Nach kurzem Hin-und-Her erklärt er: “Dieses Buch ist ein Versuch, kurz und bündig darzulegen, wie ich zu dieser Kunst kam, was ich inzwischen über sie weiß und wie sie gefertigt wird.”

Dieser Aufgabe stellt er sich in zwei Teilen, dem “Lebenslauf” und dem “Werkzeugkasten”. Über Stephen Kings Leben ist viel geschrieben worden, doch es überrascht, dass der offenste und schonungsloseste Bericht ausgerechnet von ihm selbst kommt. Er erzählt freimütig von seiner Kindheit und Jugend, seinen ersten Schreibversuchen und dem langersehnten Erfolg. Der Weg zum Bestsellerautor war schwierig, daran lässt King keine Zweifel, aber auch das Leben als Superstar hat seinen Preis. Über Alkohol und Drogen, über seinen überdimensionalen Schreibtisch und die Auseinandersetzungen mit seiner Frau Tabitha legt er Rechenschaft ab. Heute lebt er sehr zurückgezogen und spendet viel Geld an Bibliotheken und Krankenhäuser.

Der zweite Teil handelt vom eigentlichen Thema des Buches, dem Schreiben selbst (das Original trägt den Titel On Writing). Darin erläutert er, wie er selbst sein Handwerk ausübt, vergleicht dies mit der Arbeitsweise anderer Autoren, gibt Ratschläge, worauf angehende Schriftsteller achten und was sie vermeiden sollen. Er geht sehr detailliert vor, und immer wieder wundert man sich, dass sein Credo lautet: kurz fassen. Schließlich haben seine Bücher selten unter 500 Seiten.

Mit Danse Macabre hat Stephen King 1981 einen Ausblick auf die ihn umgebende Welt der Horrorliteratur und der Horrorfilme gegeben. In Das Leben und das Schreiben gestattet er uns einen Einblick in seine private Welt. Beide Bücher sind über die Maßen spannend und lehrreich. Wirklich herausragend werden sie allerdings durch eine Eigenschaft, die auch die meisten seiner Romane auszeichnet: sie gehen uns nahe. Ein größeres Kompliment kann man einem Schriftsteller kaum machen. –Felix Darwin

Listenpreis: EUR 10,99

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Briefe und E-Mails gut und richtig schreiben: Musterbriefe und Korrekturzeichen nach DIN; Hinweise für das Maschinenschreiben; Grundregeln zur … mit … mit rund 47.000 Stichwörtern, Register

Briefe und E-Mails gut und richtig schreiben: Musterbriefe und Korrekturzeichen nach DIN; Hinweise für das Maschinenschreiben; Grundregeln zur … mit … mit rund 47.000 Stichwörtern, Register

Briefe gut und richtig schreiben

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Schreib-Guide Geschichte: Schritt für Schritt wissenschaftliches Schreiben lernen (Uni-Taschenbücher M)

Schreib-Guide Geschichte: Schritt für Schritt wissenschaftliches Schreiben lernen (Uni-Taschenbücher M)

“5. September: Die Europäer waren durchaus nicht die Pioniere der Zivilisation — die Hälfte der historischen Zeit hat sich abgespielt, bevor Europäer auch nur lesen oder schreiben konnten.” Wissenschaftlich schreiben lernen kann man mit solchen Einträgen in ein “Studenten-Journal”, wie es der Schreib-Guide zitiert und empfiehlt: Der Studierende soll ein Tagebuch über das führen, was er lernt, entdeckt, denkt. Und wenn er etwas schreibt, was er vorlegen muß, soll er sich den Text von anderen laut vorlesen lassen — das hilft beim Redigieren.

Solche sicherlich sinnvollen, aber auch recht arbeitsintensiven Techniken beschreibt dieses Buch. Ganz klar: Wer wissenschaftlich schreiben lernen will, muß viel üben. Wer die Arbeit auf sich nimmt, findet — neben vielen Hinweisen über Quellen und deren Studium — zahlreiche Aufgaben und Beispiele. Die sind hilfreich, in bester amerikanischer Sachbuch-Manier gegeben; der Schreib-Guide beruht auf dem Writer’s Guide: History des Historikers Henry J. Steffens. Der Münchener Universitätslehrer Prof. Dr. Wolfgang Schmale hat ihn auf deutsche Verhältnisse angepaßt und um zusätzliche Kapitel erweitert: Studieren mit dem Computer und Dokumentationstechniken.

Die beantworten aktuelle Fragen (zum Beispiel: Newsgroups als Quellenlieferanten?), wobei sie dem Gesamtkonzept des Buches folgen, das weniger auf die Formalitäten des wissenschaftlichen Schreibens zielt. Zitierregeln beispielsweise sind eher Nebensache, “denn es gibt keine standardisierte Zitiertechnik, die von allen HistorikerInnen anerkannt wird”. Vielmehr will das Buch anleiten, über Texte und Texten nachzudenken. Welche Fragen muß sich der Autor stellen? Welche Fragen stellt das Thema?

Am Anfang steht die Sensibilisierung: “Werden Sie sich bewußt, wer Sie sind, wo Sie stehen, wo Sie hinwollen!” Wer dahin will, wissenschaftlich schreiben zu können, kann dort am Ende gewiß stehen, wenn er viel mit diesem Buch arbeitet. –Frank Rosenbauer

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Das Leben und das Schreiben

Das Leben und das Schreiben

“Warum sollte gerade ich von der Arbeit des Schriftstellers berichten? Wieso war gerade ich der Ansicht, etwas Sinnvolles darüber zu sagen zu haben?” Diese Fragen stellt sich Stephen King im ersten — von drei — Vorwörtern seines neuen Buches. Nach kurzem Hin-und-Her erklärt er: “Dieses Buch ist ein Versuch, kurz und bündig darzulegen, wie ich zu dieser Kunst kam, was ich inzwischen über sie weiß und wie sie gefertigt wird.”

Dieser Aufgabe stellt er sich in zwei Teilen, dem “Lebenslauf” und dem “Werkzeugkasten”. Über Stephen Kings Leben ist viel geschrieben worden, doch es überrascht, dass der offenste und schonungsloseste Bericht ausgerechnet von ihm selbst kommt. Er erzählt freimütig von seiner Kindheit und Jugend, seinen ersten Schreibversuchen und dem langersehnten Erfolg. Der Weg zum Bestsellerautor war schwierig, daran lässt King keine Zweifel, aber auch das Leben als Superstar hat seinen Preis. Über Alkohol und Drogen, über seinen überdimensionalen Schreibtisch und die Auseinandersetzungen mit seiner Frau Tabitha legt er Rechenschaft ab. Heute lebt er sehr zurückgezogen und spendet viel Geld an Bibliotheken und Krankenhäuser.

Der zweite Teil handelt vom eigentlichen Thema des Buches, dem Schreiben selbst (das Original trägt den Titel On Writing). Darin erläutert er, wie er selbst sein Handwerk ausübt, vergleicht dies mit der Arbeitsweise anderer Autoren, gibt Ratschläge, worauf angehende Schriftsteller achten und was sie vermeiden sollen. Er geht sehr detailliert vor, und immer wieder wundert man sich, dass sein Credo lautet: kurz fassen. Schließlich haben seine Bücher selten unter 500 Seiten.

Mit Danse Macabre hat Stephen King 1981 einen Ausblick auf die ihn umgebende Welt der Horrorliteratur und der Horrorfilme gegeben. In Das Leben und das Schreiben gestattet er uns einen Einblick in seine private Welt. Beide Bücher sind über die Maßen spannend und lehrreich. Wirklich herausragend werden sie allerdings durch eine Eigenschaft, die auch die meisten seiner Romane auszeichnet: sie gehen uns nahe. Ein größeres Kompliment kann man einem Schriftsteller kaum machen. –Felix Darwin

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Conni Gelbe Reihe: Buchstaben schreiben: Neue Ausgabe

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Conni Buchstaben schreiben

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