Fass mich an!: Erotische Massagen von Kopf bis Fuß für sie und ihn

Fass mich an!: Erotische Massagen von Kopf bis Fuß für sie und ihn

Erotische Massagen von Kopf bis Fuß für sie und ihn
Erscheinungsjahr: 2010
m. zahlr. Illustr.
Gewicht: 275 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm
Von Hanauer, Jaiya; Hanauer Jon

Echte Experten-Tipps
Hände können wahre Wunder vollbringen, wenn man sie zu benutzen weiß. Virtuos eingesetzt, können sie den Sex von durchschnittlich zu glühend heiß verwandeln. Dabei gibt es hundert erotische Möglichkeiten, den Partner zu berühren. Jaiya und Jon Hanauer erklären offen und leicht verständlich sämtliche manuellen Techniken, um einander im Bett unvergessliche Höhenflüge zu bescheren. Sie haben es in der Hand. Einfühlsam und ohne Tabus, vielseitig und sehr fantasievoll Praktische Übungen und anschauliche Illustrationen machen die richtige Hand-Technik (be)greifbar

Leseprobe:
Was würden Sie sagen? Welchen Teil Ihres Körpers bringen Sie im Bett am wirkungsvollsten zum Einsatz? (Sofern Sie nicht vor Scham über diese Frage vergehen.) Ihre Zunge vielleicht, mit der Sie trickreich zu spielen wissen? Oder Ihren geradezu begnadeten Allerwertesten, der immer wieder für Aufsehen sorgt? Wer weiß, vielleicht sind Sie ja auch sonst gut bestückt, was stets verlässlich seine Wirkung tut. Wie auch immer Ihre Antwort auf diese Frage lauten mag, ein Körperteil kommt Ihnen bestimmt nicht so spontan in den Sinn: Ihre Hände. Klar, mit den Händen lässt sich alles Mögliche anstellen – Blusen und Hemden aufknöpfen, Reißverschlüsse aufziehen oder den Liebsten auch mal drücken. Aber sonst? Was noch?
Lassen Sie sich von uns auf die Sprünge helfen.
Hände sind das Universalwerkzeug des menschlichen Körpers schlechthin. Mit unseren Händen können wir höchst erstaunliche Leistungen vollbringen, ergreifende Klavierkonzerte spielen oder chirurgische Eingriffe am offenen Herzen vornehmen. O

Listenpreis: EUR 8,95

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Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten (Ich will dich …)

Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten (Ich will dich …)

Lassen Sie sich von der Wollust mitreißen und fühlen Sie das Verlangen der neuen erotischen Geschichten:
Gefesselt auf dem Rücksitz,
auf der Party im Hinterzimmer,
»ferngesteuert« vom neuen Kollegen
oder in der Kunstausstellung …
»Scharfe Literatur! Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten…«

Sie erhalten 272 Taschenbuch Seiten

Inhaltsverzeichnis:
1. Machtspiele (Leseprobe)
2. Vernissage Fatale
3. Undercover No. 3: Gefesselt
4. Sex-Anweisung
5. Love Pussy
6. Karibik Abenteuer No. 3: Sexgeisel
7. Unbeherrscht (nach Registrierung als PDF Download)

Machtspiele
„Shawn, du bist ja völlig betrunken.“
„Ach Quatsch! Ein bisschen angeheitert vielleicht. Aber wer ist das hier nicht. Sag mal, was soll dieser Moralapostel-Kram? Ich glaube, du brauchst mal wieder einen ordentlichen Fick!“
Geschockt blickte ich ihn an. Geschockt, dass er dieses Wort so laut in der Partyöffentlichkeit aussprach, geschockt, dass er diese Gedanken hatte und geschockt, dass mein Körper darauf reagierte. „Du spinnst ja wohl völlig!“
„Komm, wir schleichen uns in eins der oberen Schlafzimmer und sehen dann weiter…“
„Nein, Shawn, das können wir nicht tun“, zierte ich mich. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto verführerischer wurde für mich die Vorstellung: Es zu tun, während andere eine Party feierten und im gleichen Haus waren. Shawn schien meine Gedanken gelesen zu haben. Sogleich stiegen wir unbemerkt die Treppe hinauf und schlossen uns im ersten Schlafzimmer ein.
Shawn schlang die Arme um mich und bedeckte meinen Mund mit Küssen. Lange hielt er sich dort nicht auf, sondern glitt sofort hinunter zu meinen Brüsten, die er mit einem Ruck am Nackenbändchen freilegte. Der Stoff floss nach unten und landete wie ein Häufchen Nichts auf dem Boden. Nur mein String bekleidete mich noch. Eine Gänsehaut legte sich über meinen Körper. Shawns Saugen und Nuckeln an den steifen Nippeln machte mich unendlich geil und ich verlangte nach mehr. Deswegen machte ich einen Schritt nach hinten und ließ mich aufs Bett fallen. Shawn lächelte über meine Eigeninitiative. Ruck zuck zog er sich seine Klamotten aus, ging noch mal kurz zur Tür und lauschte, kam dann zum Bett. Bevor er sich neben mich fallen ließ, zog er mir den String aus. Erst dann versenkte er sein Gesicht in meiner Scham. Ich seufzte, als ich den warmen Atem zwischen meinen Beinen spürte. Spontan öffnete ich die Schenkel für ihn und sofort war seine Zunge da. Sie leckte meine Spalte und stieß dann in meine Möse hinein. Ich schrie auf. – Augenblicklich sah er mich an und hielt mir den Mund zu. „Pst, Darling, nicht so laut!“ – Ich nickte.
Er nahm seine Hand runter, glitt mit der Zunge wieder zwischen meine Beine und drang sofort ein. Ich riss ein Kissen zu mir heran und biss hinein. Endlich konnte ich meine Lust gedämpft hinausstöhnen. Mein Körper war so elektrisiert, dass ich nach seinem Schwanz suchte. Shawn erriet meine Gedanken und schob sich meiner Hand entgegen. Als ich ihn packte und seine Vorhaut vor- und zurückschob, war er am Stöhnen. Ich zog ein weiteres Kissen heran.
Wir grinsten über unsere Improvisation. Doch wir waren sofort wieder bei der Sache, denn unsere Körper glühten vor Lust. Shawn rückte so hoch und nahe an mich heran, dass ich seinen nach männlicher Geilheit riechenden Schwanz in den Mund nahm. Es durchfuhr meinen Körper mit noch mehr Sinneslust.Lassen Sie sich von der Wollust mitreißen und fühlen Sie das Verlangen der neuen erotischen Geschichten:
Gefesselt auf dem Rücksitz,
auf der Party im Hinterzimmer,
»ferngesteuert« vom neuen Kollegen
oder in der Kunstausstellung …
»Scharfe Literatur! Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten…«

Sie erhalten 272 Taschenbuch Seiten

Inhaltsverzeichnis:
1. Machtspiele (Leseprobe)
2. Vernissage Fatale
3. Undercover No. 3: Gefesselt
4. Sex-Anweisung
5. Love Pussy
6. Karibik Abenteuer No. 3: Sexgeisel
7. Unbeherrscht (nach Registrierung als PDF Download)

Machtspiele
„Shawn, du bist ja völlig betrunken.“
„Ach Quatsch! Ein bisschen angeheitert vielleicht. Aber wer ist das hier nicht. Sag mal, was soll dieser Moralapostel-Kram? Ich glaube, du brauchst mal wieder einen ordentlichen Fick!“
Geschockt blickte ich ihn an. Geschockt, dass er dieses Wort so laut in der Partyöffentlichkeit aussprach, geschockt, dass er diese Gedanken hatte und geschockt, dass mein Körper darauf reagierte. „Du spinnst ja wohl völlig!“
„Komm, wir schleichen uns in eins der oberen Schlafzimmer und sehen dann weiter…“
„Nein, Shawn, das können wir nicht tun“, zierte ich mich. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto verführerischer wurde für mich die Vorstellung: Es zu tun, während andere eine Party feierten und im gleichen Haus waren. Shawn schien meine Gedanken gelesen zu haben. Sogleich stiegen wir unbemerkt die Treppe hinauf und schlossen uns im ersten Schlafzimmer ein.
Shawn schlang die Arme um mich und bedeckte meinen Mund mit Küssen. Lange hielt er sich dort nicht auf, sondern glitt sofort hinunter zu meinen Brüsten, die er mit einem Ruck am Nackenbändchen freilegte. Der Stoff floss nach unten und landete wie ein Häufchen Nichts auf dem Boden. Nur mein String bekleidete mich noch. Eine Gänsehaut legte sich über meinen Körper. Shawns Saugen und Nuckeln an den steifen Nippeln machte mich unendlich geil und ich verlangte nach mehr. Deswegen machte ich einen Schritt nach hinten und ließ mich aufs Bett fallen. Shawn lächelte über meine Eigeninitiative. Ruck zuck zog er sich seine Klamotten aus, ging noch mal kurz zur Tür und lauschte, kam dann zum Bett. Bevor er sich neben mich fallen ließ, zog er mir den String aus. Erst dann versenkte er sein Gesicht in meiner Scham. Ich seufzte, als ich den warmen Atem zwischen meinen Beinen spürte. Spontan öffnete ich die Schenkel für ihn und sofort war seine Zunge da. Sie leckte meine Spalte und stieß dann in meine Möse hinein. Ich schrie auf. – Augenblicklich sah er mich an und hielt mir den Mund zu. „Pst, Darling, nicht so laut!“ – Ich nickte.
Er nahm seine Hand runter, glitt mit der Zunge wieder zwischen meine Beine und drang sofort ein. Ich riss ein Kissen zu mir heran und biss hinein. Endlich konnte ich meine Lust gedämpft hinausstöhnen. Mein Körper war so elektrisiert, dass ich nach seinem Schwanz suchte. Shawn erriet meine Gedanken und schob sich meiner Hand entgegen. Als ich ihn packte und seine Vorhaut vor- und zurückschob, war er am Stöhnen. Ich zog ein weiteres Kissen heran.
Wir grinsten über unsere Improvisation. Doch wir waren sofort wieder bei der Sache, denn unsere Körper glühten vor Lust. Shawn rückte so hoch und nahe an mich heran, dass ich seinen nach männlicher Geilheit riechenden Schwanz in den Mund nahm. Es durchfuhr meinen Körper mit noch mehr Sinneslust. Ich war so scharf, dass es mir schwerfiel zu atmen und mich im Zaum zu halten. Ich wollte endlich diesen harten Schaft in mir spüren und in die höchsten Höhen getrieben werden.
Als hätte Shawn meine Gedanken erraten, entzog er mir seinen Schwanz, um ihn mir an anderer Stelle wiederzugeben. Fast schon tierisch stieß er mir seinen harten Penis in die Möse, hielt einen Moment keuchend inne und flüsterte: „Mann, ist das geil, Baby!“…

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Dreiecksbeziehungen: Erotische Geschichten vom Sex zu Dritt

Dreiecksbeziehungen: Erotische Geschichten vom Sex zu Dritt

Beim Lesen dieses an- und zugleich erregenden E-Books begleiten wir sie auf eine äusserst erotische Reise. Sie können hautnah miterleben, wie befriedigend und lustvoll eine heisse Nummer sein kann. Erleben Sie es mit und schon spüren Sie wie in ihrem Unterleib das Beben beginnt. Das macht Lust, oder?Beim Lesen dieses an- und zugleich erregenden E-Books begleiten wir sie auf eine äusserst erotische Reise. Sie können hautnah miterleben, wie befriedigend und lustvoll eine heisse Nummer sein kann. Erleben Sie es mit und schon spüren Sie wie in ihrem Unterleib das Beben beginnt. Das macht Lust, oder?

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Lust: 2 erotische Novellen in einem Band – lustvoll!!!

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Zwei erotische Novellen in einem Band 
,
,- Die Erforschung der Lust- Mayra Weir wohnt erst seit kurzem in San Francisco und sucht händeringend einen Job. Als Single greift sie immer wieder auf Erotikspielzeug zurück und wird bei einem ihrer Einkäufe von der sympathischen Leah Moning zur Teilnahme an einer Studie zur Erforschung der Lust überredet. Schon am nächsten Morgen erwacht Mayra in einem Institut und kann sich nicht einmal daran erinnern, wie sie an diesen seltsamen, abgeschotteten Ort gekommen ist. Die Türen sind verriegelt, vor den Fenstern befinden sich Gitter. Die Mitarbeit an dem Projekt hatte sich die Probantin anders vorgestellt … 
,
,- Die Sekte der Lust – Nachdem die Erforschung der Lust abgeschlossen ist, steht Miles Crows Assistentin Leah Moning auf der Straße. Ohne Job, dafür mittlerweile sexsüchtig geht sie zu einem Treffen der Anonymen Nymphomaninnen. Der Therapeut Benjamin Morse nimmt sie mit in das Therapiezentrum Eden. Dort wird die Methode praktiziert, dass man die Lust auf Sex irgendwann von selbst verliert, wenn man gezwungen wird, täglich mehrere Höhepunkte zu erleben. Nur Leahs Sucht wird durch die Therapiestunden vergrößert, und die Patienten werden in mehr als in ihrer Entscheidung, ob sie Orgasmen haben wollen oder nicht, eingeschränkt. Ihr kommen Zweifel an der Institution und sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Doch die Sekte der Lust hat ihre Augen überall.

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Purpur deiner Haut. Erotische Erzählungen.

Purpur deiner Haut. Erotische Erzählungen.

Liebe und Sex sind sicherlich die meist gewählten Themen der abendländischen Literaturgeschichte. Umso erstaunlicher ist, dass es immer noch Autoren und Autorinnen gibt, die in diesen Angelegenheiten Neues zu erzählen haben. Naja, so richtig neu ist es nicht, was die 20 ErotikerInnen in Lonnie Barbachs Sammelband Purpur deiner Haut. Erotische Erzählungen zu bieten haben. Aber lesenswert sind ihre kurzen Geschichten trotzdem, denn Sex ist ja bekanntlich wie Brot — vielleicht nicht immer frisch, aber lebenswichtig und irgendwie immer lecker.

Erzählerisch solide und niveauvoll inszenierte Lustmomente unterschiedlichster Prägung stellt Dr. Lonnie Barbach, Psychologin aus den USA und Bestseller-Autorin von Der einzige Weg, Oliven zu essen, hier in fünf Kapiteln zusammen. Und egal, ob die ProtagonistInnen schwul, lesbisch, hetero, single oder verheiratet sind, sie alle finden sich mitten in einem prickelnden Verführungs-Szenario wieder. Denn für Dr. Barbach ist die Verführung Zündstoff jeder Romanze und gerade in langen Beziehungen unbedingte Voraussetzung eines erfüllten Sexuallebens. Langzeit-PartnerInnen können sich in Purpur deiner Haut also durchaus nachahmenswerte Ideen anlesen.

Schon der Eröffnungs-Text von Edward Buskirk gibt Anregungen, wie die Lust des Gatten auf eine andere Frau für die vorübergehend verschmähte Ehefrau nicht bedrohlich, sondern prickelnd sein kann. Voraussetzung für den furiosen Höhepunkt ist allerdings, dass die beiden Frauen gemeinsame Sache machen. Dass Ethan Monks “Begegnung im Frühzug” sich nicht zu einer Begegnung im Bett ausdehnt, sondern eine reine Masturbations-Fantasie bleibt, ist nicht wirklich bedauerlich. So haben zumindest der schwule Protagonist und sein Leser ein intensives gemeinsames Erlebnis. Lesbisch verführt und geliebt wird in Tee A. Corinnes “Feuerzeichen”. Auch hier muss die Hauptfigur selbst Hand anlegen — allerdings als verführerisches Vorspiel einer Begegnung, die diese Geschichte leider nicht mehr erzählt.

Überhaupt geht es nicht in allen Geschichten richtig zur Sache, was Purpur deiner Haut aber erst wirklich interessant macht. Bei diesem Buch ist nichts sicher, aber alles möglich — wie bei einer richtig guten Verführung. –J. Hager

Listenpreis: EUR 8,95

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Mach mich gierig! Erotische Geschichten (Mach mich …)

Mach mich gierig! Erotische Geschichten (Mach mich …)

Es wird wieder heiß:
Lucy Palmer entführt Sie
ein drittes Mal an
sündhafte Schauplätze …

Seien Sie gespannt auf …
eine Vampirjägerin mit ihrem Bodyguard,
auf Gestaltwandler, Dunkelelfen,
Piratenladys und kesse Zimmermädchen.

Erleben Sie die wilde Gier und
ungezügelte Leidenschaft,
brennende Liebe und
pures Verlangen!

Leseprobe:
Oh Gott, wie konnte ich mir nur so etwas wünschen?, schoss es ihr durch den Kopf, als sie an sich hinabschaute. Die Realität war nicht annähernd so erregend wie eine erotische Fantasie. Madison war nackt und fast horizontal an eine Liebesschaukel gefesselt und konnte nur noch ihren Kopf frei bewegen. Vor ihr standen zwei Männer und eine Frau, die sie unverwandt anstarrten. Alle drei trugen Skimasken und legere Kleidung – ein Shirt und Jeans -, wobei sich die Hose des Mannes, den sie »Boss« nannten und der sie aus dem Hotelzimmer entführt hatte, im Schritt auffällig beulte.
Die Umgebung wirkte recht düster. Für Madison hatte es den Anschein, dass sie sich in einem mittelalterlichen Verlies befand. Die fensterlosen Wände waren aus Stein; überall waren Haken angebracht und weiter hinten im Raum standen verschiedene »Folterbänke« und Käfige.
Flackernde Fackeln rundeten die Atmosphäre ab.
»Na, Süße«, schreckte der Boss sie aus den Gedanken. Er öffnete die Knöpfe seiner Jeans und holte sein bereits steifes Glied heraus. »Dann kann’s ja endlich losgehen!« Er rieb an dem geäderten Schaft auf und ab, der dabei noch länger zu werden schien. Der dunkelrote Kopf, auf dem ein Tropfen glänzte, leuchtete ihr entgegen. Auf einmal bekam Madison richtig Lust, ihn in sich zu spüren, obwohl ihr seine Dicke ein wenig Angst machte.
Auch die Frau, die neben dem Boss stand, starrte auf den Penis. Sie leckte sich über ihre vollen Lippen, so als wollte sie ihn am liebsten in den Mund nehmen.
»Hey, Jess«, fuhr der Boss sie an, »steh hier nicht so rum. Leck der Süßen lieber die Pussy, damit sie schön geschmiert ist, wenn wir sie bearbeiten.«
Madison versteifte sich in den Gurten, als die vermummte Frau mit dem Namen Jess sich zwischen ihre gespreizten Schenkel kniete. Jetzt sah Madison nur noch ihren Kopf und wegen der Maske nur die Augen und den sinnlichen Mund. Aber es war zu dunkel, um ihre Augenfarbe zu erkennen, worüber Madison froh war. Sie wollte keinen der Angestellten identifizieren können, wenn sie ihnen im Hotel über den Weg liefen. Das wäre zu peinlich.
Jess begann, die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln und zu küssen. Der Stoff der Maske glitt dabei immer wieder über Madisons zartes Fleisch und brachte ihr eine Gänsehaut ein, obwohl das Verlies angenehm temperiert war. Noch nie war sie von einer Frau geküsst worden und schon gar nicht zwischen den Beinen! Aber je näher Jess ihrer Mitte kam, desto mehr pochte Madisons Schoß. Dabei sah sie auf die beiden Männer, die das Schauspiel gierig verfolgten. Während der Boss unablässig an seinem Schwanz rieb, wischte sich der etwas kleinere Mann mit dem Namen Shane seine Hände an der Hose ab.
»Hey, was ist mit dir, Shane? Pack ihn endlich aus, es geht gleich los!«, forderte der Boss ihn auf.
Shane öffnete tatsächlich die Hose, um sein Glied herauszuholen. Aber es lag fast schlaff zwischen seinen Fingern. Kurz schaute er Madison an, bevor er den Blick abwandte und mehrmals die Vorhaut vor- und zurückschob, aber er wollte nicht richtig steif werden. Madison vermutete, dass Shane aufgeregt war. Vielleicht arbeitete er noch nicht so lange im Chateau? Das machte ihn für Madison noch sympathischer.

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Das Cowgirl (Chantals erotische Abenteuer)

Das Cowgirl (Chantals erotische Abenteuer)

Die Reporterin Chantal bricht auf, um über eine Frauenranch zu berichten. Von Anfang an ist sie fasziniert von der Besitzerin und den sexy Cowgirls. Das wird ein wilder Ritt!
Sex F/F, F/F/F
Wörter: 7.207
Keywords: Erotik, lesbisch, Frauen, Menage a trois, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:

“Na, gut geschlafen, Chantal?”
“Wie ein Stein”, grummelte ich.
Sie legte den Kopf in den Nacken und lachte lauthals auf eine sehr sexy Art. “Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie den Schlaf brauchen werden.”
Kleinlaut stimmte ich ihr zu und war ganz hingerissen von ihrem Lachen. Wer so lachte, konnte nur eine Kanone im Bett sein! Der Tag wurde herrlich. Stella führte uns durch eine wunderbare Landschaft mit blühenden Wiesen, weitläufigen Feldern und Wäldern mit weichen Wegen. Eine Galoppstrecke reihte sich an die andere und ich genoss das Reiten sehr. Die Mittagspause verbrachten wir in einer kleinen Gaststätte. Liebend gerne wäre ich bei Stella gesessen, doch ich landete neben Cindy. Ich erkannte meine Chance, etwas über Stellas Liebesleben zu erfahren und quetschte ihre Assistentin regelrecht aus. Aber die schien beleidigt zu sein, dass ich mich ausschließlich für ihre Chefin interessierte. Und Kat warf mir böse Blicke zu, weil ich ihrer Geliebten zu dicht auf die Pelle gerückt war. Als wir wieder in den Sattel stiegen, hatte ich erstmal die Schnauze voll von den drei Ranch-Cowgirls und zügelte Storm, um den Rückweg in gemächlicherem Tempo mit Isabelle schwatzend zu vertrödeln.
Zurück auf der Ranch ging alles sehr schnell. Die Pferde wurden versorgt und auf die Weide gebracht, das Gepäck gepackt, Adressen ausgetauscht und die Autos bestiegen. Isabelle und ich waren die Letzten. Als ich gerade die Tür des Kofferraums zuknallen wollte, legte sich Cindys Hand auf meinen Arm.
“Miss Steele würde Sie gerne noch einmal sehen”, sagte sie geheimnisvoll.
“Das trifft sich gut, denn ich wollte mich noch von ihr verabschieden”, erwiderte ich. Da legte sich auf meinen anderen Arm eine weitere Hand. “Miss Steele möchte Sie bitten, noch eine weitere Nacht ihr Gast zu sein”, sagte Kat, die neben mich getreten war.
“Noch eine Nacht auf dieser durchgelegenen Strohmatratze? Nein, vielen Dank, ich will nach Hause!”
“Sie können selbstverständlich im Haupthaus schlafen. Dort ist es etwas komfortabler als im Gästehaus”, sagte eine mir wohlbekannte Stimme und überrascht wirbelte ich herum.
Vor mir stand Stella mit vor der Brust verschränkten Armen und einem aufreizenden Blick. Langsam griff ich nach meiner Tasche und zog sie aus dem Kofferraum.
“Na, wenn das so ist, dann bleibe ich gerne noch eine Weile”, sagte ich gedehnt.
Stella lächelte triumphierend, nickte mir zu und stapfte davon, während Kat und Cindy mir meine Tasche abnahmen.
“Was ist denn jetzt? Steigst du ein, oder nicht?”, fragte Isabelle verwundert vom Fahrersitz aus.
“Ich bleibe noch einen Moment. Fahr ruhig schon los”, sagte ich und ging zu ihr nach vorne.
Ungläubig schaute Isabelle mich an. “Was willst du denn noch hier? Der Auftrag ist doch erledigt.”
“Vielleicht noch nicht ganz. Fahr du mal schön heim zu deinem Gatten!” Ich strich ihr mit den Fingern kurz über die Wange und zwinkerte ihr zu.
“Und wie willst du aus dieser Einöde entkommen ohne mein Auto?”, fragte sie immer noch skeptisch.
Ich zuckte mit den Schultern. “Keine Ahnung. Notfalls mit dem Taxi. Mach dir keine Sorgen. Wir sehen uns beim nächsten Auftrag.”
“Wie du meinst.” Kopfschüttelnd und hupend fuhr sie vom Hof und ich winkte ihr mit klopfendem Herzen nach. Hoffentlich hatte ich die richtige Entscheidung getroffen und die Verlängerung meines Aufenthaltes würde auf eine heiße Begegnung mit Stella hinaus laufen. Langsam drehte ich mich zu Cindy und Kat um und musterte die beiden. Ein dreckiges Grinsen schlich sich auf mein Gesicht. Ich hakte mich bei ihnen unter. “Dann mal los, Ladies!”

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Sandra Bodyshelly, Bd.1, Eine erotische Horrorkomödie

Sandra Bodyshelly, Bd.1, Eine erotische Horrorkomödie

Die junge Isabell zu Karatstein, Spross einer reichen Adelsfamilie, freundet sich mit der schönen, aber unheimlichen Sandra Bodyshelly, die eines Tages auftaucht, an. Sandra und Isabell fühlen sich seltsamerweise sehr zueinander hingezogen und so dauert es nicht lange, bis Isabell erfährt, dass Sandra ein vierhundert Jahre alter Vampir ist. Natürlich muss sich so ein Vampir auch ernähren und seltsame Todesfälle im Dorf kommen nicht von ungefähr. Sandra Bodyshelly vergreift sich auch immer wieder an ihrer neuen Freundin Isabell, die immer blutleerer wird. Eines Tages tritt dann der Arzt Dr. Van Hellthing auf den Plan. Er ist ein anerkannter Vampirjäger und stellt natürlich sofort fest, was es mit der Krankheit der jungen Isabell auf sich hat. Auch die toten Dorfbewohner zeigten bei ihrem Fund eine seltsame Blutarmut. Van Hellthing kombiniert scharf und macht sich auf die Jagd nach dem Vampir…

Harm Bengen, geboren 1955, lebt und arbeitet heute in Ulm und hat es im Laufe der letzten zehn Jahre geschafft, seine Serie um die blut- und auch sonst recht lüsterne Vampirin Sandra Bodyshelly zu einer richtigen Kultserie zu machen. Seine Kombination aus Horror-, Gothic- und Gruselelementen mit einer dicken Prise Humor und Slapstick gehört einfach zu den lesenswertesten Comicserien auf dem deutschen Markt und sollte in keinem Comicregal fehlen. Mittlerweile ist die Reihe auch schon auf sechs Bände angewachsen, und wer nicht genug bekommen kann von drallen Frauenkörpern und spitzen Zähnen, die sich in selbige schlagen, dem lege ich auch die Fortsetzungen wärmstens ans Herz. Die einzelnen Bände sind eigentlich in sich abgeschlossen, können also auch einzeln gelesen werden, aber der volle Genuss entsteht erst dann, wenn man sich alle reinzieht. Sandra Bodyshelly gehört einfach heute schon zu den modernen Klassikern. Unbedingt lesen! –Stefan Schätz

Listenpreis: EUR 10,49

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Lustschreie 02. Erotische Geschichten, die verführen – heiß und erregend!

Lustschreie 02. Erotische Geschichten, die verführen – heiß und erregend!

Lustschreie 02. Erotische Geschichten. CD

Listenpreis: EUR 11,90

Preis: EUR 3,99

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Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten

Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten

Lassen Dich von der Wollust mitreißen und fühle das Verlangen der neuen erregenden Storys:Ob gefesselt auf dem Rücksitz, auf der Party im Hinterzimmer, »ferngesteuert« vom neuen Kollegen oder in der Kunstausstellung, Trinity Taylor spricht in ihrem Buch das aus, wovon jeder schon einmal geträumt oder insgeheim gewünscht hat.Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten an den verschiedensten Orten, die man sich denken kann – das Ergebnis ist das gleiche: ekstatische Gänsehaut und prickelnde Erregung bei jedem Leser, der dieses Buch liest!Leseprobe: ?Ach Quatsch! Ein bisschen angeheitert vielleicht. Aber wer ist das hier nicht. Sag mal, was soll dieser Moralapostel-Kram? Ich glaube, du brauchst mal wieder einen ordentlichen Fick!? Geschockt blickte ich ihn an. Geschockt, dass er dieses Wort so laut in der Partyöffentlichkeit aussprach, geschockt, dass er diese Gedanken hatte und geschockt, dass mein Körper darauf reagierte. ?Du spinnst ja wohl völlig!? ?Ach komm, Süße, du willst es ? ich weiß es! Dafür kenne ich dich zu gut.? ?Nach nur einem Monat kannst du mich noch nicht kennen.? ?Alles Ausflüchte?, winkte er ab und kam mir so nahe, dass ich sein Parfum riechen konnte. Seine Lippen senkten sich auf die meinen und sofort schob er die Zunge in meinen Mund. Mein Herz klopfte und meine Muschi wurde feucht. Ich erwartete, dass er seinen Unterleib an mich presste, um mich spüren zu lassen, was er empfand. Doch er behielt den Abstand bei, blickte mir stattdessen in die Augen und raunte mir zu: ?Komm, wir schleichen uns in eins der oberen Schlafzimmer und sehen dann weiter?? Ich wusste, dass Ryan, aus welchen Gründen auch immer, über drei Schlafräume verfügte.Taschenbuch, 272 Seiten

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