Die Bibel verstehen: Hinführung zum Buch der Bücher

Die Bibel verstehen: Hinführung zum Buch der Bücher

Anselm Grün beantwortet in diesem Buch die Frage, wie die Bibel mit Gewinn für das eigene Leben gelesen werden kann. Er stellt alle Bücher der Bibel der Reihe nach kurz mit ihren wichtigsten Inhalten vor und legt ihre Impulse für heute offen. Er zeigt die Bibel als Schlüssel auf, sich selbst neu zu verstehen.Anselm Grün beantwortet in diesem Buch die Frage, wie die Bibel mit Gewinn für das eigene Leben gelesen werden kann. Er stellt alle Bücher der Bibel der Reihe nach kurz mit ihren wichtigsten Inhalten vor und legt ihre Impulse für heute offen. Er zeigt die Bibel als Schlüssel auf, sich selbst neu zu verstehen.

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Die Stadt der Träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien von Hildgunst von Mythenmetz

Die Stadt der Träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien von Hildgunst von Mythenmetz./a>

Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterläßt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, daß Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher. Als der Held sie betritt, ist es, als würde er die Tür zu einer gigantischen Buchhandlung aufreißen. Er riecht den Anflug von Säure, der an den Duft von Zitronenbäumen erinnert, das anregende Aroma von altem Leder und das scharfe, intelligente Parfüm von Druckerschwärze. Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht. Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, womit sich Walter Moers, Schöpfer von ”Das kleine Arschloch” und ”Käpt’n Blaubär” in seiner knapp bemessenen Freizeit beschäftigt: Er übersetzt zamonische Literatur ins Deutsche. Soeben erschienen ist Die Stadt der Träumenden Bücher, ein autobiographisches Werk des legendären Hildegunst von Mythenmetz. dessen ”Mythenmetz.che Abschweifung” bereits in Ensel und Krete viele Leser an den Rand des Wahnsinns getrieben hat — und darüber hinaus.

Hildegunst ist als junge Großechse auf der uneinnehmbaren Lindwurmfeste aufgewachsen, einem Ort, an dem jeder davon träumt, einmal ein ganz großer Schriftsteller zu werden und zu diesem Zweck von den Eltern mit einem ”Dichtpaten” ausgestattet wird. Hildegunsts Abenteuer nimmt seinen Anfang, als sein Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler das Zeitliche segnet und ihm ein Manuskript hinterlässt, das es in sich hat: Nur zehn Seiten umfasst es, aber es ruft beim Leser eine Vielzahl stärkster Empfindungen hervor wie kein anderer Text der zamonischen Literaturgeschichte.

Leider kennt Hildegunst den Namen des Autors nicht, denn Danzelot hatte die Erzählung von einem angehenden Schriftsteller erhalten und diesem empfohlen, sein Glück in der Bücherstadt Buchhaim zu versuchen. Und so macht sich Hildegunst auf den Weg in die Stadt der Träumenden Bücher, wo an jeder Straßenecke finstere Antiquariate auf Kunden lauern, magisch begabte Buchimisten ihr Unwesen treiben und auch sonst zahllose Gefahren die dem ahnungslosen Bücherliebhaber drohen …

Um es gleich zu sagen: Moers’ Übersetzung aus dem Zamonischen ist vorzüglich gelungen. Mit großer Sprachgewalt beschwört er die exotische Bücherstadt mit all ihren merkwürdigen Lebensformen herauf. Ob gepanzerte Bücherjäger, Nebelheimer Trompaunenkonzerte oder Katakomben voller Erstausgaben und ”Gefährlicher Bücher” — das vorliegende Werk ist eine Großtat der Völkerverständigung. Nicht nur die gekonnt ins Deutsche gerettete Makrostruktur des Buches und die zahllosen Illustrationen legen Zeugnis ab von Moers’ Kunst, auch im Detail hat er Herausragendes geleistet. Überaus staunenswert sind vor allem die herrlichen Alliterationen in Sätzen wie ”Eine Weile lauschte ich den beängstigenden Lauten der Labyrinthe …” — man kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Die Stadt der Träumenden Bücher ist ein Roman, der auch in Buchhaim für größtes Aufsehen sorgen würde, und das will etwas heißen! –Hannes Riffel

Listenpreis: EUR 24,90

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Pauls Bücher: Pauls Handbuch für Sklaven: BD 4

Pauls Bücher: Pauls Handbuch für Sklaven: BD 4

Eine interessante Neuheit ist Pauls Handbuch für Sklaven. Paul dürfte SM interessierten Lesern bereits ein Begriff sein, seine Tagebücher Band eins bis drei (Die Entwicklung, Die Wende, Der Vertrag)gehören zu den persönlichsten Veröffentlichungen, die auf dem deutschen Buchmarkt zur Thematik zu finden sind.

Nach diesen Tagebüchern erscheint nun ein Handbuch, das sich emotionalen und praktischen Gesichtspunkten submissiver Sexualität und Emotionalität widmet. Neigungen, Fantasien, Träume von Sklaven finden dort ebenso ihren Platz wie Kleidung, Verhalten, Kontaktsuche, Bewerbungen, und die wichtige Frage von Vertrauen, Selbstbewusstsein, von Grenzen und Grenzgängen. Außerdem rundet eine Art Stichwortlexikon mit Ideen zur Nutzung unterschiedlichster SM-Toys, Geräte und Strafvarianten das Handbuch ab.

Bei allen Texten handelt es sich um persönliche Sichtweisen, der Autor nimmt keinerlei Allgemeingültigkeit in Anspruch, dennoch erscheint es mir an dieser Stelle wichtig darauf hinzuweisen, dass “seine” Intention sich konkret auf gewollte Versklavung, also 24/7 Elemente bezieht. Dass sexuelle Submission nicht per se im Versklavungswunsch ihren Ausdruck findet, sollte zwischenzeitlich hoffentlich bekannt sein.

Beachtlich finde ich die Fähigkeit des Autors, das Gefühl seines SM zu beschreiben. “Unverkopft”, mit einfachen Worten und klaren Bildern, macht er nachvollziehbar, was das Glück seiner sadomasochistischen Lust darstellt. Dass diese schwul ist, sollte für die möglicherweise heterosexuellen Leser fast nebensächlich sein. Denn als konkretes Handbuch für submissiv fühlende Menschen (und deren Spielpartner) steckt viel drin an Ideen und Möglichkeiten. Gerade wenn die Frage pro oder kontra “Versklavungsgedanke” noch abgewogen werden muss. –Andrea Schneider

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Die Stadt der träumenden Bücher. Sonderausgabe

Die Stadt der träumenden Bücher. Sonderausgabe

Stadt der träumenden Bücher. S Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, womit sich Walter Moers, Schöpfer von ”Das kleine Arschloch” und ”Käpt’n Blaubär” in seiner knapp bemessenen Freizeit beschäftigt: Er übersetzt zamonische Literatur ins Deutsche. Soeben erschienen ist Die Stadt der Träumenden Bücher, ein autobiographisches Werk des legendären Hildegunst von Mythenmetz, dessen ”Mythenmetzsche Abschweifung” bereits in Ensel und Krete viele Leser an den Rand des Wahnsinns getrieben hat — und darüber hinaus.

Hildegunst ist als junge Großechse auf der uneinnehmbaren Lindwurmfeste aufgewachsen, einem Ort, an dem jeder davon träumt, einmal ein ganz großer Schriftsteller zu werden und zu diesem Zweck von den Eltern mit einem ”Dichtpaten” ausgestattet wird. Hildegunsts Abenteuer nimmt seinen Anfang, als sein Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler das Zeitliche segnet und ihm ein Manuskript hinterlässt, das es in sich hat: Nur zehn Seiten umfasst es, aber es ruft beim Leser eine Vielzahl stärkster Empfindungen hervor wie kein anderer Text der zamonischen Literaturgeschichte.

Leider kennt Hildegunst den Namen des Autors nicht, denn Danzelot hatte die Erzählung von einem angehenden Schriftsteller erhalten und diesem empfohlen, sein Glück in der Bücherstadt Buchhaim zu versuchen. Und so macht sich Hildegunst auf den Weg in die Stadt der Träumenden Bücher, wo an jeder Straßenecke finstere Antiquariate auf Kunden lauern, magisch begabte Buchimisten ihr Unwesen treiben und auch sonst zahllose Gefahren die dem ahnungslosen Bücherliebhaber drohen …

Um es gleich zu sagen: Moers’ Übersetzung aus dem Zamonischen ist vorzüglich gelungen. Mit großer Sprachgewalt beschwört er die exotische Bücherstadt mit all ihren merkwürdigen Lebensformen herauf. Ob gepanzerte Bücherjäger, Nebelheimer Trompaunenkonzerte oder Katakomben voller Erstausgaben und ”Gefährlicher Bücher” — das vorliegende Werk ist eine Großtat der Völkerverständigung. Nicht nur die gekonnt ins Deutsche gerettete Makrostruktur des Buches und die zahllosen Illustrationen legen Zeugnis ab von Moers’ Kunst, auch im Detail hat er Herausragendes geleistet. Überaus staunenswert sind vor allem die herrlichen Alliterationen in Sätzen wie ”Eine Weile lauschte ich den beängstigenden Lauten der Labyrinthe …” — man kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Die Stadt der Träumenden Bücher ist ein Roman, der auch in Buchhaim für größtes Aufsehen sorgen würde, und das will etwas heißen! –Hannes Riffel

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Harenberg Buch der 1000 Bücher: Werke, die die Welt bewegten. Autoren und Entstehung, Inhalt und Wirkung

Harenberg Buch der 1000 Bücher: Werke, die die Welt bewegten. Autoren und Entstehung, Inhalt und Wirkung

Schon allein das Gewicht dieses Werkes ist mit über drei Kilogramm beeindruckend — mehr als 1.200 Seiten mit Texten über große, wichtige Bücher, die Nationen, Zeitalter oder Denkströmungen geprägt haben: von grundlegenden Religionstexten (Bibel, Koran) und den Autoren der griechischen und römischen Antike über all die Klassiker der Literaturgeschichte bis hin zu aktuellen Literaturnobelpreisträgern wie Grass oder Naipaul. Geordnet sind die Beiträge nach Autoren, wobei jeweils nach einer kurzen Einführung in Leben und Werk ein oder mehrere Bücher vorgestellt werden: in bis zu einer Seite langen Texten wird verständlich und erhellend auf Inhalt, Aufbau und Wirkung des jeweiligen Werkes eingegangen. Obwohl 150 Mitarbeiter für die Beiträge verantwortlich waren, ist die Qualität gleich bleibend hoch.

Das Buch der 1000 Bücher möchte aber noch mehr sein als ein Kanon der hohen Literatur. Auch wenn der Schwerpunkt eindeutig auf der Belletristik liegt, wird auch auf große Werke der Wissenschaft, vor allem der Geisteswissenschaft, hingewiesen. Hier wird es freilich interessant: Kann man in ein paar Zeilen Einsteins Relativitätstheorie oder Kants Kritik der reinen Vernunft zusammenfassen oder erklären? Der Versuch, auch solche Meilensteine der Geistesgeschichte zu berücksichtigen, ist ehrenhaft und auch grundsätzlich zu begrüßen, hat aber Sätze zur Folge, die unverständlich bleiben müssen. Z.B.: “Das raum-zeitliche Kontinuum ist in der allgemeinen Theorie nicht mehr euklidisch wie in der speziellen Theorie.”

Wirklich fragwürdig ist allerdings die Entscheidung, auch Werke der Trivialliteratur aufzunehmen. Da findet sich gleich neben Nobelpreisträger Claude Simon, einem der wortmächtigsten lebenden Schriftsteller, Johannes Mario Simmel, der es mit seinen Büchern zwar regelmäßig in die Bestsellerlisten schaffte, aber in einem Kanon bedeutender Bücher fehl am Platz ist. Beispielsweise ist die kleinste Erzählung eines Franz Kafka, von dem nur drei Werke hier Erwähnung finden, bedeutender und wirkmächtiger als jeder noch so auflagenschwere Bestsellerroman. Das ist andererseits das Spannende an jedem Kanon: Dass es Vergnügen macht, sich aufzuregen, an der jeweiligen Auswahl zu reiben, Gegenvorschläge zu überlegen.

Von Petitessen dieser Art abgesehen, ist Das Buch der 1000 Bücher ein sehr gut gemachtes, faszinierendes Werk, in dem man sich nur allzu leicht festliest. –Christian Stahl

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Von der Buchidee zum Bestseller: Für Autoren und alle, die es werden wollen. Erfolgreiche Bücher schreiben. Den richtigen Verleger finden. Optimale Verträge schließen

Von der Buchidee zum Bestseller: Für Autoren und alle, die es werden wollen. Erfolgreiche Bücher schreiben. Den richtigen Verleger finden. Optimale Verträge schließen

Den reißerischen Titel relativiert der Autor schon im Vorwort: Einen Bestseller könne man, selbst bei bester Planung, nicht garantieren. Das habe er als Lektor viele Jahre erleben müssen — aus dieser Praxis heraus weiß er aber auch, worauf es ankommt, wenn man dem Bucherfolg Hallo sagen will.

Meynecke kennt den Buchmarkt und den Arbeitsalltag in den Lektoraten. Er weiß, was Verlage wollen und wie es ihnen präsentiert werden muß. Seine geballte Praxiserfahrung hat er für dieses Buch in Hunderte von Tips umgewandelt.

Dabei schweift er nicht ab und redet nicht herum, sondern nennt alles zu Manuskript, Angebot und Verwertung, von der passablen Grobplanung bis zur richtigen Klarsichthülle. Sogar einen Vertragsentwurf, Infos zum Danach und den Rettungsanker Selbstverlag legt er dazu. Das Ganze ist mit der realistischen Haltung geschrieben, das man ein Buch genauso verkauft wie ein Stück Seife. Wer Text verkaufen will, kann hier mit Gewinn nachschlagen. –Frank Rosenbauer

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