Der Sklave unterwirft sich

Der Sklave unterwirft sich

3 schmerzhafte Erziehungsmaßnahmen, denen die Sklaven von ihrer strengen und allmächtigen Domina unterworfen wurden:<br><br> * Der böse Hemdenknopf: Ein widerspenstiger Hemdenknopf bringt den Sklaven vor seiner Herrin in arge Bedrängnis … <br> * Du musst mein Schwein sein in meinem Leben …: Eine verlorene Wette führt ihn zu einer strengen Domina, die ihm die Augen über seine innersten Begierden öffnet … <br> * Marianne, die neue Maid: Es ist nicht einfach, den guten Willen der Herrin zu erlangen, auf daß sie es auf sich nimmt, den Sklaven zu ihrer neuen Maid zu erziehen …<br><br>Inhalt: Domina, Unterwerfung, Erziehung, Feminisierung, BDSM, Strafmaßnahmen, Peitsche, Sklave, Maid, Dominanz, erotische Geschichten, erotische Literatur, Erotik eBook, Erotik eBuch, Kurzgeschichte<br>Wörter: 6.031<br><br>Leseprobe:<br><br>Ewig lang dauert die Fahrt im Fahrstuhl …<br>Bis gerade eben dachte ich noch, ein begehrenswerter Mann zu sein. Mein Blick in den zu hellen Spiegel mit seiner frappierenden Ehrlichkeit beweist mir das Gegenteil: Meine Augenlider gehen auf und nieder, meine bis vor kurzem noch männlich herben, fast frischen Wangen zeigen merkwürdige Rötungen; ich fühle mich hässlich und winzig. Meine Hände reiben sich aneinander und möchten sich zwischen meine zuckenden Beine pressen, ich traue mich nicht. Bereits jetzt fühle ich mich von der Herrin beobachtet. Meine Zunge wird immer trockener, in meinem Kopf schwirrt es. Beim Läuten unten hat mir ihre Stimme befohlen, mich in den obersten Stock zu begeben. Jetzt bestimmt der Aufzug meinen Weg. Ich wünsche mir, ich hätte die Treppen genommen … Die Sekunden werden zu Minuten, die Minuten zu Stunden, es will kein Ende nahen.<br><br>Dann stehe ich vor der eleganten Pforte, die ein Blumenbouquet ziert. Fast hämisch grinsend winden sich die dunklen Blüten zu einem Kreis, als die Tür aufgerissen wird!<br>Ein Meter achtzig verteilt auf schlanken Beinen in schwarzen Strumpfhosen und einem vollbusigen Oberkörper, so aufregend wie in einen hautengen Lackbody gemeißelt. Die grünen Augen der Herrin, ja sogar ihr Dekolletee, starren mich prüfend an.<br><br>Ich möchte niederknien, weiß nicht wie und wo.<br>„Ein Diener reicht!“ Ihre harte Stimme nimmt mir endlich die Entscheidung ab.<br>Artig verbeuge ich mich vor ihr, möchte die Hand küssen, die sie mir reicht.<br>„Na, na, so intim waren wir ja wohl im vorletzten Jahrhundert“, bemerkt sie spöttisch.<br>„Stell dich gerade hin und ziehe deine Schuhe aus!“ Akribisch inspiziert sie meine dunklen Seidensocken. Auf einmal zieht sie ein langes Stöckchen aus der schwarzen Bodenvase und klopft damit – fast sanft – auf meine Zehen. Vom großen bis zum mittleren. Bis jetzt hoffe ich innerlich, dass dieser erträgliche Schmerz so bleibt.<br>„DAS ist heute unsere Begrüßung!“ Das Stöckchen wird auf einmal zum Stock, den sie auf meine rechte große Zehe schlägt. Ich möchte aufheulen, beiße meine Zähne zusammen.<br>„Tapferkeit pflege ich zu belohnen.“ Sie lässt ihr Stöckchen weiter wandern, an meinen Innenschenkeln entlang nach oben.3 schmerzhafte Erziehungsmaßnahmen, denen die Sklaven von ihrer strengen und allmächtigen Domina unterworfen wurden:

* Der böse Hemdenknopf: Ein widerspenstiger Hemdenknopf bringt den Sklaven vor seiner Herrin in arge Bedrängnis …
* Du musst mein Schwein sein in meinem Leben …: Eine verlorene Wette führt ihn zu einer strengen Domina, die ihm die Augen über seine innersten Begierden öffnet …
* Marianne, die neue Maid: Es ist nicht einfach, den guten Willen der Herrin zu erlangen, auf daß sie es auf sich nimmt, den Sklaven zu ihrer neuen Maid zu erziehen …

Inhalt: Domina, Unterwerfung, Erziehung, Feminisierung, BDSM, Strafmaßnahmen, Peitsche, Sklave, Maid, Dominanz, erotische Geschichten, erotische Literatur, Erotik eBook, Erotik eBuch, Kurzgeschichte
Wörter: 6.031

Leseprobe:

Ewig lang dauert die Fahrt im Fahrstuhl …
Bis gerade eben dachte ich noch, ein begehrenswerter Mann zu sein. Mein Blick in den zu hellen Spiegel mit seiner frappierenden Ehrlichkeit beweist mir das Gegenteil: Meine Augenlider gehen auf und nieder, meine bis vor kurzem noch männlich herben, fast frischen Wangen zeigen merkwürdige Rötungen; ich fühle mich hässlich und winzig. Meine Hände reiben sich aneinander und möchten sich zwischen meine zuckenden Beine pressen, ich traue mich nicht. Bereits jetzt fühle ich mich von der Herrin beobachtet. Meine Zunge wird immer trockener, in meinem Kopf schwirrt es. Beim Läuten unten hat mir ihre Stimme befohlen, mich in den obersten Stock zu begeben. Jetzt bestimmt der Aufzug meinen Weg. Ich wünsche mir, ich hätte die Treppen genommen … Die Sekunden werden zu Minuten, die Minuten zu Stunden, es will kein Ende nahen.

Dann stehe ich vor der eleganten Pforte, die ein Blumenbouquet ziert. Fast hämisch grinsend winden sich die dunklen Blüten zu einem Kreis, als die Tür aufgerissen wird!
Ein Meter achtzig verteilt auf schlanken Beinen in schwarzen Strumpfhosen und einem vollbusigen Oberkörper, so aufregend wie in einen hautengen Lackbody gemeißelt. Die grünen Augen der Herrin, ja sogar ihr Dekolletee, starren mich prüfend an.

Ich möchte niederknien, weiß nicht wie und wo.
„Ein Diener reicht!“ Ihre harte Stimme nimmt mir endlich die Entscheidung ab.
Artig verbeuge ich mich vor ihr, möchte die Hand küssen, die sie mir reicht.
„Na, na, so intim waren wir ja wohl im vorletzten Jahrhundert“, bemerkt sie spöttisch.
„Stell dich gerade hin und ziehe deine Schuhe aus!“ Akribisch inspiziert sie meine dunklen Seidensocken. Auf einmal zieht sie ein langes Stöckchen aus der schwarzen Bodenvase und klopft damit – fast sanft – auf meine Zehen. Vom großen bis zum mittleren. Bis jetzt hoffe ich innerlich, dass dieser erträgliche Schmerz so bleibt.
„DAS ist heute unsere Begrüßung!“ Das Stöckchen wird auf einmal zum Stock, den sie auf meine rechte große Zehe schlägt. Ich möchte aufheulen, beiße meine Zähne zusammen.
„Tapferkeit pflege ich zu belohnen.“ Sie lässt ihr Stöckchen weiter wandern, an meinen Innenschenkeln entlang nach oben. In meiner pochenden Mitte beginnt sie langsam, winzige runde Bahnen zu ziehen, dann sticht sie leicht, aber exakt durch den Reißverschluss auf mein total erregtes Glied.
„Möchte nicht wissen, wo auf deiner langen Fahrt zu mir deine frechen Hände waren!?“ Schon hat sie die beiden gepackt und beginnt auf die Handflächen zu schlagen. „Damit du gleich weißt, was mit bösen Fummelhänden passiert!“ Schuldbewusst senke ich den Kopf.
„Jacke ausziehen, Hemd und Hose“, kommandiert sie mit dröhnender Stimme. Zitternd versuche ich, meine Sachen abzustreifen. Bei der Hose verfängt sich das eine Bein, um ein Haar wäre ich gestolpert und auf den Boden gefallen.
„Scheint schwer zu sein, auf einem Bein zu stehen, du unsportlicher Dämling“, stellt sie süffisant fest.
Der obere Hemdknopf will nicht aufgehen, ich versuche verzweifelt an ihm zu zerren und zu drehen, das war’s! Ich sehe, wie er auf den Boden rollt, weit weg von mir. „Schau an“, lächelt die Herrin höhnisch, „noch einer,

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Justine: oder Vom Missgeschick der Tugend

Justine: oder Vom Missgeschick der Tugend

Zwei Schwestern, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: Juliette und Justine. Während sich die ältere Schwester Juliette dem Laster hingibt, bemüht sich Justine um einen sittsamen Lebenswandel - und muss schmerzhaft erfahren, dass im Leben wie in der Natur stets der Stärkere über den Schwächeren triumphiert. Ein Klassiker, der in keiner erotischen Bibliothek fehlen sollte.Zwei Schwestern, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: Juliette und Justine. Während sich die ältere Schwester Juliette dem Laster hingibt, bemüht sich Justine um einen sittsamen Lebenswandel - und muss schmerzhaft erfahren, dass im Leben wie in der Natur stets der Stärkere über den Schwächeren triumphiert. Ein Klassiker, der in keiner erotischen Bibliothek fehlen sollte.

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Es war doch nur Sex!: Seitensprung – ein altes neues Verlangen

Es war doch nur Sex!: Seitensprung – ein altes neues Verlangen

Seitensprung – nur Sex oder die Suche nach mehr?<br /><br />Schon immer waren Menschen bestrebt, den Mangel an sexueller Befriedigung in ihrer Beziehung außerhalb der eigenen Partnerschaft zu kompensieren. Ein altes Thema, aber aktueller denn je: Die Möglichkeiten des Internets machen den Seitensprung zu einem ganz neuen Phänomen unserer heutigen Gesellschaft. Die Möglichkeiten im Netz sind ausgedehnt: vom Seitensprungportal bis zu Fremdgeh-Chats – der Partner für das kleine Abenteuer kann anonym von zuhause aus gesucht werden. Ist der Seitensprung heute nur noch ein Kavaliersdelikt? Welche Gefahren tun sich bei der Fremdpartnersuche möglicherweise auf? Haben sich die Bedürfnisse im Laufe der Zeit ebenfalls verändert? Und geht es wirklich „nur“ um Sex oder suchen möglicherweise auch ganz andere Wünsche nach Erfüllung? Mit zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis schildert die Paar- und Sexualtherapeutin Andrea Bräu anschaulich, aber ohne moralischen Zeigefinger, was Menschen am Seitensprung reizt, wie sich die Anbahnung des Seitensprungs gesellschaftlich verändert hat, welchen Einfluss die neuen Medien dabei haben und wie es den Beteiligten dabei geht.<br /><br />Seitensprung – nur Sex oder die Suche nach mehr?

Schon immer waren Menschen bestrebt, den Mangel an sexueller Befriedigung in ihrer Beziehung außerhalb der eigenen Partnerschaft zu kompensieren. Ein altes Thema, aber aktueller denn je: Die Möglichkeiten des Internets machen den Seitensprung zu einem ganz neuen Phänomen unserer heutigen Gesellschaft. Die Möglichkeiten im Netz sind ausgedehnt: vom Seitensprungportal bis zu Fremdgeh-Chats – der Partner für das kleine Abenteuer kann anonym von zuhause aus gesucht werden. Ist der Seitensprung heute nur noch ein Kavaliersdelikt? Welche Gefahren tun sich bei der Fremdpartnersuche möglicherweise auf? Haben sich die Bedürfnisse im Laufe der Zeit ebenfalls verändert? Und geht es wirklich „nur“ um Sex oder suchen möglicherweise auch ganz andere Wünsche nach Erfüllung? Mit zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis schildert die Paar- und Sexualtherapeutin Andrea Bräu anschaulich, aber ohne moralischen Zeigefinger, was Menschen am Seitensprung reizt, wie sich die Anbahnung des Seitensprungs gesellschaftlich verändert hat, welchen Einfluss die neuen Medien dabei haben und wie es den Beteiligten dabei geht.

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Das sexuelle Leben der Catherine M. Bild Erotik-Bibliothek Band 2

Das sexuelle Leben der Catherine M. Bild Erotik-Bibliothek Band 2

Diese Frau ist ein Skandal. Das hätte wohl kaum jemand gedacht, der sie im Frühjahr 2001 zum ersten Mal in Bernard Pivots Bouillon de Culture im französischen Fernsehen sah: freundlich und zurückhaltend, fast schüchtern wirkte sie da. Und trotzdem hatte Catherine Millet, 52-jährige Chefredakteurin der Avantgarde-Zeitschrift artpress, Spezialistin für Yves Klein und einstige Kommissarin ihrer Heimat bei der Biennale in Venedig, ein Buch geschrieben, dass ganz Frankreich in Wallung brachte. Die Rede ist natürlich nicht von ihrem Band über Zeitgenössische Kunst, der nahezu unbeachtet blieb. Gemeint ist vielmehr die schonungslose Bestandaufnahme ihres unersättlichen Sexuallebens, die erotische Autorinnen, wie Catherine Breillat und Virginie Despentes, wie Betschwestern aussehen lässt.

In Frankreich gingen täglich bis zu 5.000 Exemplare von Das sexuelle Leben der Catherine M. über den Ladentisch, die erste Auflage war bald schon ausverkauft. Nun hat der Goldmann Verlag für 650.000 Mark die Rechte gekauft und das schamlose Buch auf Deutsch herausgebracht. Viel Geld für geschriebenen Sex, denn darum handelt es sich bei Millets Roman: Ausschließlich ums Vögeln, Ficken, Lecken geht es in dem Buch. Von nichts anderem erzählt Millet auf 285 Seiten als von ihrem Wunsch, sich (nach der Defloration mit 18 Jahren) auf schmuddeligen Parkplätzen, in Swinger-Clubs, Bahnhofshallen oder im Gebüsch des Bois de Bologne mit möglichst vielen Männern zu vereinigen — teilnahmslos und ohne Leidenschaft. Hier macht sich eine Kunstexpertin selbst zum Kunstprodukt, zum Objekt der Begierde einer lüsternen Männerwelt — und eines beinahe ebenso lüsternen Literaturbetriebs. Und trotzdem ist die teilnahmslose, abtörnende Art, in der Millet über Gruppensex und Mösen und Schwänze schreibt, so gar nicht geeignet für den Vorwurf skandalöser Pornografie.

Parallel zu Millets erotischer Beichte hat ihr Ehemann, der Schriftsteller Jacques Henric, einen Band mit biederen Nacktfotos seiner Frau herausgebracht,(Die Legenden der Catherine M.), der pünktlich zur Buchmesse auf Deutsch erscheint. Und auch die Vergleiche mit de Sade oder Georges Bataille, die nach Erscheinen ihres Bestsellers auf die Autorin niederprasselten, hat sie nicht verdient. Und das ist keineswegs negativ gemeint. Zwar keinen “Klassiker der französischen erotischen Literatur” (Bernard Pivot) hat Millet geschrieben, wohl aber eine überzeugend kaltblütige, gut geschriebene Bestandsaufnahme ihrer entfesselten, sich immer wieder auch prostituierenden Sexualität. –Thomas KösterDas Thema französische Skandalautoren nimmt im öffentlichen Diskurs mittlerweile einen festen Platz ein. Catherine Millet und ihr Buch “Das sexuelle Leben der Catherine M.” sorgten dabei immer wieder für Zündstoff. Jetzt gibt es das sexuelle Protokoll auf Hörbuch!

Kühl, nüchtern und sachlich erinnert sich die Ich-Erzählerin an die Zeit ihrer sexuellen Obsession, in er sie nur eines wollte: ficken, blasen und lecken. Nach ihrer Initiierung in Lyon tat sie es überall: auf Parkplätzen, im Bois de Boulogne, in Swinger-Clubs, selbst auf einem Transporter der Pariser Stadtreinigung. Wo war ihr egal, mit wem war ihr egal – sie akzeptierte manchmal auch Frauen -, Hauptsache es geschah oft. Niemals passierte etwas Gefährliches, niemals kochten Leidenschaften über! Das Klima, in dem alles sich abspielte, sie selbst eingeschlossen, war seltsam lasch, teilnahmslos, kein bisschen wild. Was hier zählte war nicht Leidenschaft, Rausch oder Ekstase, was hier zählte war “die Mechanik der Körper”. Erotik im Sinne von Verführung und Hingabe spielte keine Rolle.

Catherine Millet, die diese Orgien erlebt hat, ist seit Jahren Chefredakteurin der Zeitschrift “Artpress”, dem wichtigsten französischen Medium für zeitgenössische Kunst. Die anerkannte Kunstkritikerin gilt als Spezialistin für Yves Klein. Der Bericht über ihr sexuelles Leben scheint Millet sehr leicht gefallen zu sein. Jedenfalls klingt das Ganze weder nach Geständnis noch nach Provokation. Es ist vielmehr eine nüchterne Bestandsaufnahme ihrer sexuell experimentierenden Periode, ergänzt durch analytische Überlegungen über ihre Kindheit, die Bedeutung der Zahl oder des Raums.

Marion von Stengel liest die sexuelle Autobiografie. Die Synchronsprecherin spricht u.a. Pamela Anderson. Der teilnahmslose Rückblick mit seiner eigenwillig distanzierten Aneinanderreihung von Bildern und Szenen wird durch ihre Stimme passend, in der richtigen Form präsentiert. Nicht einmal der Hauch von Erotik schwingt dabei mit. Indem die Protagonistin sich zum Objekt der Begierde erklärt, könnte man sich zumindest eine Frage stellen: Was hat das alles mit Freiheit und vor allem mit der Freiheit der Frau zu tun? Dennoch schonungslos offen, analytisch geschult und sprachlich treffend wird in diesem Bericht auf eine neue Art das Experiment Sex beschrieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 3 MC. Auch als CD erhältlich. Lesung, Spieldauer: ca. 210 Minuten, 3 CD. Auch als MC erhältlich.

– culture.text

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Neobooks – Wilde Obsession: Erotischer Roman

Neobooks – Wilde Obsession: Erotischer Roman

Joana hat von Männern eigentlich gerade die Nase voll, als sie den charismatischen Victor kennenlernt. Victors wechselhaftes Temperament und seine dominante Attitüde nerven und reizen sie zugleich und nach anfänglicher Scheu lässt sie sich auf seine erotischen Spiele ein, in die auch Victors Mitbewohner Gordian verwickelt ist. Je mehr sie mit den Beiden zu tun hat, desto faszinierter ist sie von ihnen und erlebt nie geahnte sexuelle Erfüllung. Doch es passieren auch sehr irritierende Dingen, denn ihre Gespielen haben ein Geheimnis…Joana hat von Männern eigentlich gerade die Nase voll, als sie den charismatischen Victor kennenlernt. Victors wechselhaftes Temperament und seine dominante Attitüde nerven und reizen sie zugleich und nach anfänglicher Scheu lässt sie sich auf seine erotischen Spiele ein, in die auch Victors Mitbewohner Gordian verwickelt ist. Je mehr sie mit den Beiden zu tun hat, desto faszinierter ist sie von ihnen und erlebt nie geahnte sexuelle Erfüllung. Doch es passieren auch sehr irritierende Dingen, denn ihre Gespielen haben ein Geheimnis…

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Verruchtes Berlin

Verruchtes Berlin

In Berlin geht es zur Sache: in wohl keiner anderen Stadt der Welt kann man so schnell, direkt und problemlos zum Schuss kommen wie in der deutschen Hauptstadt. Berlin ist die Orgasmus-Metropole schlechthin, in der wirklich alles geht: egal ob Blümchensex oder handfester Matratzensport, gleich ob versaute Fetisch-Action oder kuschelige Vanilla-Nummer – jedes Töpfchen findet in Berlin sein Deckelchen oder wie der Alte Fritz schon damals sagte: hier darf jeder nach seiner Facon leben.
Den in diesem Buch versammelten Kurzgeschichten liegen wahre Begebenheiten zu Grunde, alles ist so – oder so ähnlich – tatsächlich passiert, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen zuweilen rein zufällig, oder doch nicht? Lest, kommt nach Berlin und findet es selbst heraus. Und so ist diese Sammlung nicht nur eine Hommage an eine versaute Stadt, sondern auch ein Stadtführer und hoffentlich für alle Leser eine Quelle der Inspiration.
In Berlin geht es zur Sache: in wohl keiner anderen Stadt der Welt kann man so schnell, direkt und problemlos zum Schuss kommen wie in der deutschen Hauptstadt. Berlin ist die Orgasmus-Metropole schlechthin, in der wirklich alles geht: egal ob Blümchensex oder handfester Matratzensport, gleich ob versaute Fetisch-Action oder kuschelige Vanilla-Nummer – jedes Töpfchen findet in Berlin sein Deckelchen oder wie der Alte Fritz schon damals sagte: hier darf jeder nach seiner Facon leben.
Den in diesem Buch versammelten Kurzgeschichten liegen wahre Begebenheiten zu Grunde, alles ist so – oder so ähnlich – tatsächlich passiert, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen zuweilen rein zufällig, oder doch nicht? Lest, kommt nach Berlin und findet es selbst heraus. Und so ist diese Sammlung nicht nur eine Hommage an eine versaute Stadt, sondern auch ein Stadtführer und hoffentlich für alle Leser eine Quelle der Inspiration.

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Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten (Ich will dich …)

Ich will dich ganz und gar. Erotische Geschichten (Ich will dich …)

Lassen Sie sich von der Wollust mitreißen und fühlen Sie das Verlangen der neuen erotischen Geschichten:
Gefesselt auf dem Rücksitz,
auf der Party im Hinterzimmer,
»ferngesteuert« vom neuen Kollegen
oder in der Kunstausstellung …
»Scharfe Literatur! Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten…«

Sie erhalten 272 Taschenbuch Seiten

Inhaltsverzeichnis:
1. Machtspiele (Leseprobe)
2. Vernissage Fatale
3. Undercover No. 3: Gefesselt
4. Sex-Anweisung
5. Love Pussy
6. Karibik Abenteuer No. 3: Sexgeisel
7. Unbeherrscht (nach Registrierung als PDF Download)

Machtspiele
„Shawn, du bist ja völlig betrunken.“
„Ach Quatsch! Ein bisschen angeheitert vielleicht. Aber wer ist das hier nicht. Sag mal, was soll dieser Moralapostel-Kram? Ich glaube, du brauchst mal wieder einen ordentlichen Fick!“
Geschockt blickte ich ihn an. Geschockt, dass er dieses Wort so laut in der Partyöffentlichkeit aussprach, geschockt, dass er diese Gedanken hatte und geschockt, dass mein Körper darauf reagierte. „Du spinnst ja wohl völlig!“
„Komm, wir schleichen uns in eins der oberen Schlafzimmer und sehen dann weiter…“
„Nein, Shawn, das können wir nicht tun“, zierte ich mich. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto verführerischer wurde für mich die Vorstellung: Es zu tun, während andere eine Party feierten und im gleichen Haus waren. Shawn schien meine Gedanken gelesen zu haben. Sogleich stiegen wir unbemerkt die Treppe hinauf und schlossen uns im ersten Schlafzimmer ein.
Shawn schlang die Arme um mich und bedeckte meinen Mund mit Küssen. Lange hielt er sich dort nicht auf, sondern glitt sofort hinunter zu meinen Brüsten, die er mit einem Ruck am Nackenbändchen freilegte. Der Stoff floss nach unten und landete wie ein Häufchen Nichts auf dem Boden. Nur mein String bekleidete mich noch. Eine Gänsehaut legte sich über meinen Körper. Shawns Saugen und Nuckeln an den steifen Nippeln machte mich unendlich geil und ich verlangte nach mehr. Deswegen machte ich einen Schritt nach hinten und ließ mich aufs Bett fallen. Shawn lächelte über meine Eigeninitiative. Ruck zuck zog er sich seine Klamotten aus, ging noch mal kurz zur Tür und lauschte, kam dann zum Bett. Bevor er sich neben mich fallen ließ, zog er mir den String aus. Erst dann versenkte er sein Gesicht in meiner Scham. Ich seufzte, als ich den warmen Atem zwischen meinen Beinen spürte. Spontan öffnete ich die Schenkel für ihn und sofort war seine Zunge da. Sie leckte meine Spalte und stieß dann in meine Möse hinein. Ich schrie auf. – Augenblicklich sah er mich an und hielt mir den Mund zu. „Pst, Darling, nicht so laut!“ – Ich nickte.
Er nahm seine Hand runter, glitt mit der Zunge wieder zwischen meine Beine und drang sofort ein. Ich riss ein Kissen zu mir heran und biss hinein. Endlich konnte ich meine Lust gedämpft hinausstöhnen. Mein Körper war so elektrisiert, dass ich nach seinem Schwanz suchte. Shawn erriet meine Gedanken und schob sich meiner Hand entgegen. Als ich ihn packte und seine Vorhaut vor- und zurückschob, war er am Stöhnen. Ich zog ein weiteres Kissen heran.
Wir grinsten über unsere Improvisation. Doch wir waren sofort wieder bei der Sache, denn unsere Körper glühten vor Lust. Shawn rückte so hoch und nahe an mich heran, dass ich seinen nach männlicher Geilheit riechenden Schwanz in den Mund nahm. Es durchfuhr meinen Körper mit noch mehr Sinneslust.Lassen Sie sich von der Wollust mitreißen und fühlen Sie das Verlangen der neuen erotischen Geschichten:
Gefesselt auf dem Rücksitz,
auf der Party im Hinterzimmer,
»ferngesteuert« vom neuen Kollegen
oder in der Kunstausstellung …
»Scharfe Literatur! Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten…«

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Inhaltsverzeichnis:
1. Machtspiele (Leseprobe)
2. Vernissage Fatale
3. Undercover No. 3: Gefesselt
4. Sex-Anweisung
5. Love Pussy
6. Karibik Abenteuer No. 3: Sexgeisel
7. Unbeherrscht (nach Registrierung als PDF Download)

Machtspiele
„Shawn, du bist ja völlig betrunken.“
„Ach Quatsch! Ein bisschen angeheitert vielleicht. Aber wer ist das hier nicht. Sag mal, was soll dieser Moralapostel-Kram? Ich glaube, du brauchst mal wieder einen ordentlichen Fick!“
Geschockt blickte ich ihn an. Geschockt, dass er dieses Wort so laut in der Partyöffentlichkeit aussprach, geschockt, dass er diese Gedanken hatte und geschockt, dass mein Körper darauf reagierte. „Du spinnst ja wohl völlig!“
„Komm, wir schleichen uns in eins der oberen Schlafzimmer und sehen dann weiter…“
„Nein, Shawn, das können wir nicht tun“, zierte ich mich. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto verführerischer wurde für mich die Vorstellung: Es zu tun, während andere eine Party feierten und im gleichen Haus waren. Shawn schien meine Gedanken gelesen zu haben. Sogleich stiegen wir unbemerkt die Treppe hinauf und schlossen uns im ersten Schlafzimmer ein.
Shawn schlang die Arme um mich und bedeckte meinen Mund mit Küssen. Lange hielt er sich dort nicht auf, sondern glitt sofort hinunter zu meinen Brüsten, die er mit einem Ruck am Nackenbändchen freilegte. Der Stoff floss nach unten und landete wie ein Häufchen Nichts auf dem Boden. Nur mein String bekleidete mich noch. Eine Gänsehaut legte sich über meinen Körper. Shawns Saugen und Nuckeln an den steifen Nippeln machte mich unendlich geil und ich verlangte nach mehr. Deswegen machte ich einen Schritt nach hinten und ließ mich aufs Bett fallen. Shawn lächelte über meine Eigeninitiative. Ruck zuck zog er sich seine Klamotten aus, ging noch mal kurz zur Tür und lauschte, kam dann zum Bett. Bevor er sich neben mich fallen ließ, zog er mir den String aus. Erst dann versenkte er sein Gesicht in meiner Scham. Ich seufzte, als ich den warmen Atem zwischen meinen Beinen spürte. Spontan öffnete ich die Schenkel für ihn und sofort war seine Zunge da. Sie leckte meine Spalte und stieß dann in meine Möse hinein. Ich schrie auf. – Augenblicklich sah er mich an und hielt mir den Mund zu. „Pst, Darling, nicht so laut!“ – Ich nickte.
Er nahm seine Hand runter, glitt mit der Zunge wieder zwischen meine Beine und drang sofort ein. Ich riss ein Kissen zu mir heran und biss hinein. Endlich konnte ich meine Lust gedämpft hinausstöhnen. Mein Körper war so elektrisiert, dass ich nach seinem Schwanz suchte. Shawn erriet meine Gedanken und schob sich meiner Hand entgegen. Als ich ihn packte und seine Vorhaut vor- und zurückschob, war er am Stöhnen. Ich zog ein weiteres Kissen heran.
Wir grinsten über unsere Improvisation. Doch wir waren sofort wieder bei der Sache, denn unsere Körper glühten vor Lust. Shawn rückte so hoch und nahe an mich heran, dass ich seinen nach männlicher Geilheit riechenden Schwanz in den Mund nahm. Es durchfuhr meinen Körper mit noch mehr Sinneslust. Ich war so scharf, dass es mir schwerfiel zu atmen und mich im Zaum zu halten. Ich wollte endlich diesen harten Schaft in mir spüren und in die höchsten Höhen getrieben werden.
Als hätte Shawn meine Gedanken erraten, entzog er mir seinen Schwanz, um ihn mir an anderer Stelle wiederzugeben. Fast schon tierisch stieß er mir seinen harten Penis in die Möse, hielt einen Moment keuchend inne und flüsterte: „Mann, ist das geil, Baby!“…

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Marie´s geheime Lüste

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In Marie´s Liebesleben läuft einiges schief, zwischen ihr und ihrem Mann läuft es nicht mehr gut. Als Marie jedoch einen Traum von ihrem Nachbarn Tom hat, ändert sich alles für sie.

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Pink Jeans 2: Umzug mit Hindernissen

Pink Jeans 2: Umzug mit Hindernissen

Bettina schiebt Unangenehmes gerne auf die lange Bank. Doch als sie damit den gemeinsamen Umzug mit Volker gefährdet, legt dieser sie energisch übers Knie. Dabei entdeckt sie, dass Spanking erotisch sehr anregend sein kann …

Wörter: 14.337

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische eBooks, erotische Literatur

Leseprobe:

Als sie die Wohnungstür aufgesperrt hatte, legte sie Schlüssel und Handtasche auf die Kommode im Flur und wandte sich zu ihrem Begleiter um. “Volker, ich hatte wirklich noch nicht viel Zeit, um zu packen, und ich habe doch noch die ganze nächste Woche dafür …” Ihre Stimme wurde unsicher und sie brach ab.
Volker streifte wortlos seine Schuhe ab und ging ins Wohnzimmer. Mit finsterer Miene blickte er um sich und fand seine ärgsten Befürchtungen bestätigt! Bis auf ein paar Bücher und einige Nippessachen stand alles noch auf seinem Platz. Diese unmögliche Frau hatte tatsächlich noch nicht eine Kiste fertig gepackt!
Bettina war vorsichtshalber erst einmal im Türrahmen stehen geblieben, wo sie, als sich Volkers fragender Blick schließlich auf sie richtete, in ihrem schicken Kleid förmlich zu schrumpfen schien.
Als Volker das sah, seufzte er tief und ging zu ihr hinüber. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und führte sie zum Sofa. “Komm, setz dich”, sagte er sanft und ging in die Küche, um für beide etwas zu trinken zu holen.
Mit zwei halb vollen Gläsern Rotwein kehrte er einen Augenblick später zurück und setzte sich neben Bettina. Er reichte ihr ein Glas. “So, und jetzt erklärst du mir einmal, wieso du noch überhaupt nichts zusammen gepackt hast”, sagte er freundlich und legte seine Hand beruhigend auf ihr Knie.
Bettina entspannte sich sichtlich und nahm einen tiefen Schluck. “Irgendwie … kam immer etwas dazwischen!”, meinte sie schließlich. “Jeden Tag habe ich gedacht: Heute fange ich an! Aber jedes Mal kam etwas dazwischen. Seit über einem Monat gehe ich jeden Montag, Mittwoch und Freitag nach der Arbeit ins Fitnessstudio. Und wenn ich dann nach Hause komme, bin ich einfach zu kaputt, um noch etwas zu packen!”
Volker nickte verständnisvoll. “Warum hast du mir denn nicht früher etwas gesagt, Liebes? Dann hätten wir eben am Dienstag Abend den Kinobesuch weggelassen und hätten zusammen deine Sachen gepackt. Wenn man erst einmal richtig angefangen hat, dann geht es auch besser. Sieh mal, ich hatte die letzten Wochen auch viel zu tun, aber ich habe es trotzdem jeden Abend geschafft, wenigstens ein paar Sachen wegzupacken. Ich bin praktisch fertig damit.”
Er machte eine kurze Pause, und als Bettina schwieg, fuhr er fort: “Ich glaube, das Problem liegt woanders. Es ist deine prinzipielle Einstellung zu lästigen Dingen. Unangenehme Pflichten verschiebst du gerne auf den Sankt-Nimmerleinstag, nicht wahr?”
Bettina errötete leicht und nickte dann beschämt. Volker blickte ihr fest in die Augen und meinte: “Also sollten wir etwas an deiner grundsätzlichen Einstellung ändern, findest du nicht auch?”
Das hörte sich gar nicht gut an! Bettina blickte ihren Freund zweifelnd an und schüttelte dann den Kopf. “Ich weiß nicht, was du damit meinst, Volker. Sieh mal, ich habe doch die ganze nächste Woche frei. Da schaffe ich es locker, alles zusammen zu packen!”, entgegnete sie mit mehr Überzeugung in der Stimme, als sie eigentlich empfand. Volker hatte schon wieder diesen seltsamen Blick, der ihrem Hinterteil nichts Gutes verhieß, wenn sie es richtig deutete.
“Ich glaube, du brauchst ein wenig zusätzliche Motivation!”, meinte Volker mit einem hintergründigen Lächeln, nahm Bettina das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch. Dann schlang er seinen Arm um ihre Taille und zog sie – mühelos, wie es schien – über seinen Schoß.
Viel zu spät wehrte sich Bettina.Bettina schiebt Unangenehmes gerne auf die lange Bank. Doch als sie damit den gemeinsamen Umzug mit Volker gefährdet, legt dieser sie energisch übers Knie. Dabei entdeckt sie, dass Spanking erotisch sehr anregend sein kann …

Wörter: 14.337

Inhalt: Spanking, Züchtigung, Dominanz, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische eBooks, erotische Literatur

Leseprobe:

Als sie die Wohnungstür aufgesperrt hatte, legte sie Schlüssel und Handtasche auf die Kommode im Flur und wandte sich zu ihrem Begleiter um. „Volker, ich hatte wirklich noch nicht viel Zeit, um zu packen, und ich habe doch noch die ganze nächste Woche dafür …“ Ihre Stimme wurde unsicher und sie brach ab.
Volker streifte wortlos seine Schuhe ab und ging ins Wohnzimmer. Mit finsterer Miene blickte er um sich und fand seine ärgsten Befürchtungen bestätigt! Bis auf ein paar Bücher und einige Nippessachen stand alles noch auf seinem Platz. Diese unmögliche Frau hatte tatsächlich noch nicht eine Kiste fertig gepackt!
Bettina war vorsichtshalber erst einmal im Türrahmen stehen geblieben, wo sie, als sich Volkers fragender Blick schließlich auf sie richtete, in ihrem schicken Kleid förmlich zu schrumpfen schien.
Als Volker das sah, seufzte er tief und ging zu ihr hinüber. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und führte sie zum Sofa. „Komm, setz dich“, sagte er sanft und ging in die Küche, um für beide etwas zu trinken zu holen.
Mit zwei halb vollen Gläsern Rotwein kehrte er einen Augenblick später zurück und setzte sich neben Bettina. Er reichte ihr ein Glas. „So, und jetzt erklärst du mir einmal, wieso du noch überhaupt nichts zusammen gepackt hast“, sagte er freundlich und legte seine Hand beruhigend auf ihr Knie.
Bettina entspannte sich sichtlich und nahm einen tiefen Schluck. „Irgendwie … kam immer etwas dazwischen!“, meinte sie schließlich. „Jeden Tag habe ich gedacht: Heute fange ich an! Aber jedes Mal kam etwas dazwischen. Seit über einem Monat gehe ich jeden Montag, Mittwoch und Freitag nach der Arbeit ins Fitnessstudio. Und wenn ich dann nach Hause komme, bin ich einfach zu kaputt, um noch etwas zu packen!“
Volker nickte verständnisvoll. „Warum hast du mir denn nicht früher etwas gesagt, Liebes? Dann hätten wir eben am Dienstag Abend den Kinobesuch weggelassen und hätten zusammen deine Sachen gepackt. Wenn man erst einmal richtig angefangen hat, dann geht es auch besser. Sieh mal, ich hatte die letzten Wochen auch viel zu tun, aber ich habe es trotzdem jeden Abend geschafft, wenigstens ein paar Sachen wegzupacken. Ich bin praktisch fertig damit.“
Er machte eine kurze Pause, und als Bettina schwieg, fuhr er fort: „Ich glaube, das Problem liegt woanders. Es ist deine prinzipielle Einstellung zu lästigen Dingen. Unangenehme Pflichten verschiebst du gerne auf den Sankt-Nimmerleinstag, nicht wahr?“
Bettina errötete leicht und nickte dann beschämt. Volker blickte ihr fest in die Augen und meinte: „Also sollten wir etwas an deiner grundsätzlichen Einstellung ändern, findest du nicht auch?“
Das hörte sich gar nicht gut an! Bettina blickte ihren Freund zweifelnd an und schüttelte dann den Kopf. „Ich weiß nicht, was du damit meinst, Volker. Sieh mal, ich habe doch die ganze nächste Woche frei. Da schaffe ich es locker, alles zusammen zu packen!“, entgegnete sie mit mehr Überzeugung in der Stimme, als sie eigentlich empfand. Volker hatte schon wieder diesen seltsamen Blick, der ihrem Hinterteil nichts Gutes verhieß, wenn sie es richtig deutete.
„Ich glaube, du brauchst ein wenig zusätzliche Motivation!“, meinte Volker mit einem hintergründigen Lächeln, nahm Bettina das Glas aus der Hand und stellte es auf den Tisch. Dann schlang er seinen Arm um ihre Taille und zog sie – mühelos, wie es schien – über seinen Schoß.
Viel zu spät wehrte sich Bettina. Erst als sie schon bäuchlings über seinen harten Oberschenkeln lag, begann sie zu zappeln. Doch da hatte Volker schon seinen linken Arm auf ihren Rücken gelegt, und seine Hand hielt ihre Hüfte fest.

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Zetsuai 1989, Bd.1

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Zetsuai ist eine Manga-Serie, die von vielen Lesern, aber noch von viel mehr Leserinnen in Deutschland sehnlichst gewünscht wurde. Carlsen Comics konnte diesem Wunsch nachkommen und startete im Herbst 2000 — rund zehn Jahre nach Erscheinen in Japan — mit der Veröffentlichung des ersten Teils die Serie, die nun abgeschlossen vorliegt. Das eigenständige Manga-Genre “Shonen-Ai” lässt sich in etwa mit Knabenliebe übersetzen und beinhaltet eine große Themenvielfalt, die androgyne Männergestalten entsprechend in Szene setzt.

Zu Band eins: Koji Nanjo wacht nach einem 30-stündigen Fieberschlaf in einem fremden Bett neben einem anderen Jungen auf. Dieser Junge heißt Takuto Izumi, ist 17 Jahre alt, von Sternzeichen Löwe, störrisch, ehrlich bis zum Umfallen und hasst es, wenn er lügen muss. Er ist ein exzellenter Fußballspieler und hat Koji von der Straße aufgelesen und bei sich zu Hause versorgt. Koji schaut Takuto beim Fußballspielen zu, ja spielt sogar selbst mit und blickt in Takutos funkelnde Augen. Er wird sich eines großen Irrtums bewusst: Das Mädchen, in das er sich vor sechs Jahren verliebte, war nicht Serika Izumi, sondern Takuto. Koji sortiert für sich seine Gefühle, während Takuto erfährt, dass Koji Nanjo einer der beliebtesten Popsänger ist und zudem als “lotosroter Nanjo” berühmt-berüchtigt ist. Takuto hat sich bei Koji mit dem Fieber angesteckt. Er landet direkt vom Fußballfeld im Krankenhaus.

Den ungeübteren Manga-Lesern mag die chronologisch geschilderte Handlung verwirrend vorkommen, doch die Liebesgeschichte entwickelt sich mit den Bildern, in denen auch eine Kussandeutung Kojis gezeigt wird. Es empfiehlt sich übrigens das Manga beim Lesen hin und wieder zu drehen, um in den vollen Genuss der Zeichnungen zu gelangen. In diesem ersten der 5-bändigen Zetsuai-1989-Serie ist “Ballad” (Liebeslied) enthalten. In diesem Kapitel wird die Geschichte erzählt, wie sich Koji Nanjos Sängerkarriere entwickelte. Ein redaktioneller Teil erzählt Hintergründe über das Genre Shonen-Ai und Minami Ozaki. –Mathias Mahler

Listenpreis: EUR 6,00

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