DoktorLuder

DoktorLuder

Frauenarzt Henning möchte unbedingt sein Arsenal erotischer Spielsachen an seiner Helferin testen – nicht ohne triftigen Grund.
Als die junge Frau auf sein Angebot eingeht, auf dem Stuhl Platz nimmt und fast alles mit sich machen lässt, kann Henning sein Glück kaum begreifen.

4196 Wörter

Kliniksex, kinky, Sexspielzeug, Nylons, Toys

Enthält die witzige Bonusstory “Der frivole Pirat” (+ 2824 Wörter)
Erzählt die Vorgeschichte zu “Der Freibeuter und die Piratenlady”, als Drake Ravenscroft noch das gefürchtete Phantom war.

Leseprobe:

Sonja nahm auf dem Stuhl Platz und rutschte ganz nach vorn. Sie hob ihre Füße und legte ihre Fersen in die schalenförmigen Beinstützen. Der Kittel klappte nach oben, weshalb Henning ihr Geschlecht sah.
Sein Herz sprang beinahe aus seiner Brust. Er wischte sich die Hände an der Hose ab, setzte sich auf den Hocker und rollte damit zwischen ihre Beine. Sonja war blank rasiert. Viele Frauen entfernten sich die Haare, Henning kannte diesen Anblick. Warum geriet er jetzt aus der Fassung?
Er versuchte, das Zittern seiner Hände zu unterdrücken, und schob ihre Knie weiter auseinander. Dabei fuhr er mit den Fingerspitzen über ihre Nylons. Sonja trug halterlose Strümpfe, die durch ein Silikonband an ihren Oberschenkeln fixiert wurden. Der hauchfeine Stoff betonte auf unanständige Weise ihre hübschen Waden.
Henning stellte die Beinhalterungen des Stuhls fest, sodass Sonjas Scheide weit offen und gut zugänglich für ihn war. Auf Knopfdruck fuhr er die Liege zurück. »Bequem?«
»Alles bestens«, sagte sie leise, wobei sich ihre Finger in den Saum ihres Kittels krallten.
Okay … Henning schaute in die Schublade, die sich rechts von ihm befand. Er hatte große Lust, sich gleich den fettesten Dildo zu greifen, um zu sehen, ob Sonjas zierliche Vagina ihn aufnehmen konnte. Auch wenn Sonjas Körper wirklich großzügig ausgestattet war, so wirkte zwischen ihren Beinen alles so klein und eng. Die äußeren Schamlippen waren nicht besonders groß und die inneren winzig … Henning bekam große Lust, sie mit der Zunge zu erkunden.
Frauenarzt Henning möchte unbedingt sein Arsenal erotischer Spielsachen an seiner Helferin testen – nicht ohne triftigen Grund.
Als die junge Frau auf sein Angebot eingeht, auf dem Stuhl Platz nimmt und fast alles mit sich machen lässt, kann Henning sein Glück kaum begreifen.

4196 Wörter

Kliniksex, kinky, Sexspielzeug, Nylons, Toys

Enthält die witzige Bonusstory “Der frivole Pirat” (+ 2824 Wörter)
Erzählt die Vorgeschichte zu “Der Freibeuter und die Piratenlady”, als Drake Ravenscroft noch das gefürchtete Phantom war.

Leseprobe:

Sonja nahm auf dem Stuhl Platz und rutschte ganz nach vorn. Sie hob ihre Füße und legte ihre Fersen in die schalenförmigen Beinstützen. Der Kittel klappte nach oben, weshalb Henning ihr Geschlecht sah.
Sein Herz sprang beinahe aus seiner Brust. Er wischte sich die Hände an der Hose ab, setzte sich auf den Hocker und rollte damit zwischen ihre Beine. Sonja war blank rasiert. Viele Frauen entfernten sich die Haare, Henning kannte diesen Anblick. Warum geriet er jetzt aus der Fassung?
Er versuchte, das Zittern seiner Hände zu unterdrücken, und schob ihre Knie weiter auseinander. Dabei fuhr er mit den Fingerspitzen über ihre Nylons. Sonja trug halterlose Strümpfe, die durch ein Silikonband an ihren Oberschenkeln fixiert wurden. Der hauchfeine Stoff betonte auf unanständige Weise ihre hübschen Waden.
Henning stellte die Beinhalterungen des Stuhls fest, sodass Sonjas Scheide weit offen und gut zugänglich für ihn war. Auf Knopfdruck fuhr er die Liege zurück. »Bequem?«
»Alles bestens«, sagte sie leise, wobei sich ihre Finger in den Saum ihres Kittels krallten.
Okay … Henning schaute in die Schublade, die sich rechts von ihm befand. Er hatte große Lust, sich gleich den fettesten Dildo zu greifen, um zu sehen, ob Sonjas zierliche Vagina ihn aufnehmen konnte. Auch wenn Sonjas Körper wirklich großzügig ausgestattet war, so wirkte zwischen ihren Beinen alles so klein und eng. Die äußeren Schamlippen waren nicht besonders groß und die inneren winzig … Henning bekam große Lust, sie mit der Zunge zu erkunden.

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Die perfekte Liebhaberin: Sextechniken, die ihn verrückt machen

Die perfekte Liebhaberin: Sextechniken, die ihn verrückt machen

Sextechniken, die ihn verrückt machen
Erscheinungsjahr: 2000
22. Aufl.
m. Abb.
Gewicht: 244 gr / Abmessung: 18,5 cm
Von Paget, Lou

Lou Paget eröffnet Frauen vergnüglich, offen und ohne falsche Scham die Kunst erotischer Liebesspiele, die SIE in die Geheimnisse in Sachen Sex einweiht – und von der ER garantiert nie genug bekommt: Tips für eine erotische Atmosphäre, vielversprechende Kußtechniken, aufregende Spiele mit den Händen und raffinierte Sex-Stellungen. Daß selbst das Benutzen von Kondomen absolut sexy sein kann, ist nur eine von zahlreichen Erfahrungen, die die Autorin an ihre Leserinnen weitergibt. Ein Buch, das neue, prickelnde Gefühle weckt und schon beim Lesen Lust auf mehr macht.

Leseprobe:
Im Konferenzraum eines eleganten Privatclubs haben sich zehn bis fünfzehn Frauen im Alter von zwanzig bis Mitte fünfzig um einen Tisch versammelt. Der Tisch ist mit Silberbesteck und Leinenservietten gedeckt und mit frischen Blumen dekoriert. Es ist abends, und das gedämpfte Licht lässt eine erwartungsvolle Stimmung aufkommen.
“Meine Damen, dies ist eine der vielen Entscheidungen, die Sie heute Abend treffen müssen.” Ich stehe am Kopfende des langen, rechteckigen Mahagonitisches.
Einige Frauen tragen Designerkostüme, andere legere Freizeitkleidung, und wieder andere haben sich für den Downtown-Hip-Look entschieden. Die Frauen starren stumm auf die Mitte des Tisches, wo ich eine Auswahl von “Übungsgegenständen” ausgebreitet habe, die allgemein als “Dildos” bezeichnet werden.
“Ohne zu viel Rücksicht auf politische Korrektheit zu nehmen, wählen Sie bitte die gewünschte Farbe – weiß, schwarz oder kakaobraun – und die bevorzugte Größe – 20, 17, 15 oder das allseits beliebte 12 Zentimeter lange Executive-Modell.”
Ich höre ein paar unterdrückte

Listenpreis: EUR 8,99

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Der perfekte Liebhaber: Sextechniken, die sie verrückt machen

Der perfekte Liebhaber: Sextechniken, die sie verrückt machen

Sextechniken, die sie verrückt machen
Erscheinungsjahr: 2001
19. Aufl.
m. Abb.
Gewicht: 242 gr / Abmessung: 18,5 cm
Von Paget, Lou

Lou Paget zeigt wie man seine Patnerin mit aufregendem Vorspiel, oralem Sex, neuen Stellungen, leidenschaftlichen Küssen und vielen erotischen Tricks glücklich macht – er wird zum perfekten Liebhaber.

Listenpreis: EUR 8,99

Preis: EUR 8,95

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Absolut Sex: Wie Sie jeden Mann um den Verstand bringen

Absolut Sex: Wie Sie jeden Mann um den Verstand bringen

Wie Sie jeden Mann um den Verstand bringen
Erscheinungsjahr: 2009
Gewicht: 277 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm
Von West, Anne

Lust und Sinnlichkeit beginnen nicht erst im Schlafzimmer sondern bei Ihnen. Entdecken Sie Ihre Weiblichkeit, Ihre Verführungskraft und Ihre leidenschaftlichen Seiten,
um den Mann verrückt zu machen, der s wert ist. Verführen Sie sich und ihn, leben Sie Ihre wildesten, romantischsten und erregendsten Träume aus. Mit kühnen Worten, anregenden Spielen, sinnlichen Phantasien
und ein paar kleinen, schmutzigen Tricks
Für Frauen, die lieben wollen, wie sie leben: Mit allen Sinnen, Herz, Verstand und Leidenschaft

Listenpreis: EUR 8,99

Preis: EUR 8,99

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Fass mich an!: Erotische Massagen von Kopf bis Fuß für sie und ihn

Fass mich an!: Erotische Massagen von Kopf bis Fuß für sie und ihn

Erotische Massagen von Kopf bis Fuß für sie und ihn
Erscheinungsjahr: 2010
m. zahlr. Illustr.
Gewicht: 275 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm
Von Hanauer, Jaiya; Hanauer Jon

Echte Experten-Tipps
Hände können wahre Wunder vollbringen, wenn man sie zu benutzen weiß. Virtuos eingesetzt, können sie den Sex von durchschnittlich zu glühend heiß verwandeln. Dabei gibt es hundert erotische Möglichkeiten, den Partner zu berühren. Jaiya und Jon Hanauer erklären offen und leicht verständlich sämtliche manuellen Techniken, um einander im Bett unvergessliche Höhenflüge zu bescheren. Sie haben es in der Hand. Einfühlsam und ohne Tabus, vielseitig und sehr fantasievoll Praktische Übungen und anschauliche Illustrationen machen die richtige Hand-Technik (be)greifbar

Leseprobe:
Was würden Sie sagen? Welchen Teil Ihres Körpers bringen Sie im Bett am wirkungsvollsten zum Einsatz? (Sofern Sie nicht vor Scham über diese Frage vergehen.) Ihre Zunge vielleicht, mit der Sie trickreich zu spielen wissen? Oder Ihren geradezu begnadeten Allerwertesten, der immer wieder für Aufsehen sorgt? Wer weiß, vielleicht sind Sie ja auch sonst gut bestückt, was stets verlässlich seine Wirkung tut. Wie auch immer Ihre Antwort auf diese Frage lauten mag, ein Körperteil kommt Ihnen bestimmt nicht so spontan in den Sinn: Ihre Hände. Klar, mit den Händen lässt sich alles Mögliche anstellen – Blusen und Hemden aufknöpfen, Reißverschlüsse aufziehen oder den Liebsten auch mal drücken. Aber sonst? Was noch?
Lassen Sie sich von uns auf die Sprünge helfen.
Hände sind das Universalwerkzeug des menschlichen Körpers schlechthin. Mit unseren Händen können wir höchst erstaunliche Leistungen vollbringen, ergreifende Klavierkonzerte spielen oder chirurgische Eingriffe am offenen Herzen vornehmen. O

Listenpreis: EUR 8,95

Preis: EUR 8,90

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wie du mir …

wie du mir …

Ulrike ist mit ihren Kollegen auf Betriebsausflug. Im Hotel sucht sie Zuflucht in der Sauna, denn Mitarbeiter Frederick ärgert sie, wann immer er kann. Ulrike hält ihn für den weltgrößten Macho und kann ihn nicht ausstehen.
Als Frederick jedoch ebenfalls die Sauna betritt und sich zwischen den Dampfschwaden unbeobachtet fühlt, macht Ulrike eine Entdeckung, mit der sie ihn endlich in der Hand hat.
Es beginnt ein erotisches Katz-und-Maus-Spiel, das in einer lustvollen Rache endet …

6888 Wörter, Vanilla, Voyeurismus, Petting

Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte diese Geschichte 27 Seiten.

Leseprobe – in der Sauna:
»Hör auf, Ulli!« Vergeblich versuchte er seine Erektion mit dem Handtuch abzuschirmen. »Ich hab mich doch gerade entschuldigt.« Fred sah dermaßen zerknirscht aus, dass sie ihm tatsächlich glaubte. Irgendwie tat er ihr jetzt sogar leid.
Bleib hart, Ulli, denk an all die dummen Sprüche, die du dir anhören durftest, ermahnte sie sich.
Da kam ihr eine Idee. Sie war verwegen und brachte ihr Herz dazu, wild zu schlagen. Freds Hilflosigkeit erregte sie. »Also keine Lust auf Dirty Talking?«, sagte sie mit lasziver Stimme. »Vielleicht würde dir eine Peep-Show besser gefallen?« Schon ließ sie die Hüften kreisen und fuhr sich mit den Händen über den glitschigen Körper. Ihre Knospen richteten sich sofort auf.
Frederick sagte nichts. Er starrte sie nur weiter an, doch Ulrike sah genau, wie sich seine Hand unter dem Tuch in Bewegung setzte. Auf und ab. Er holte sich vor ihr tatsächlich einen runter! Dieses Schwein!, dachte sie zuerst – dann stutzte sie. Ulrike wunderte sich über sich selbst, denn es gefiel ihr, dass er sie begehrlich fand. Das machte sie an. Oh Himmel, so kenne ich mich ja gar nicht! Aber Freds Reaktion gab ihr das Gefühl von Macht.
Das Spiel beherrsche ich ebenso gut wie du, überlegte sie, wobei ihr Puls hart in den Ohren klopfte. Demonstrativ positionierte sie sich vor ihm und stellte ein Bein auf das Podest. Jetzt konnte Fred direkt in ihre Weiblichkeit blicken, auf deren rasierter Haut feine Perlen in allen Farben glitzerten. Mit zwei Fingern teilte Ulrike ihre Schamlippen und fuhr mit der anderen Hand durch ihre Spalte. Eigentlich wollte sie Fred damit ärgern, aber es machte ihr richtig Spaß, ja, sie empfand Lust dabei, sich vor Fredericks Augen zu streicheln. Ulli fühlte, wie ihre Schamlippen anschwollen. Ihr Kitzler pochte hart und Feuchtigkeit ergoss sich aus ihrer Scheide. Als sie kurz einen Finger verschwinden ließ, keuchte Fred auf.
»Ulli, komm her!« Sein Handtuch flog zur Seite und er winkte sie heran. Freds Augen leuchteten im Schein der Lampen wie goldbrauner Zimt.
Verdammt, er hatte wirklich schöne Augen!
»Ich bin keine dieser Schlampen, die du schnell mal flachlegen kannst«, flüsterte sie. Ulrike bereitete es Mühe zu sprechen. Der beachtliche Ständer sah aber auch verlockend aus. Er war überzogen mit dicken Adern und die Eichel glänzte dunkelrot. Aus dem Schlitz perlte ein Tropfen. Wie er wohl schmecken würde?Ulrike ist mit ihren Kollegen auf Betriebsausflug. Im Hotel sucht sie Zuflucht in der Sauna, denn Mitarbeiter Frederick ärgert sie, wann immer er kann. Ulrike hält ihn für den weltgrößten Macho und kann ihn nicht ausstehen.
Als Frederick jedoch ebenfalls die Sauna betritt und sich zwischen den Dampfschwaden unbeobachtet fühlt, macht Ulrike eine Entdeckung, mit der sie ihn endlich in der Hand hat.
Es beginnt ein erotisches Katz-und-Maus-Spiel, das in einer lustvollen Rache endet …

6888 Wörter, Vanilla, Voyeurismus, Petting

Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte diese Geschichte 27 Seiten.

Leseprobe – in der Sauna:
»Hör auf, Ulli!« Vergeblich versuchte er seine Erektion mit dem Handtuch abzuschirmen. »Ich hab mich doch gerade entschuldigt.« Fred sah dermaßen zerknirscht aus, dass sie ihm tatsächlich glaubte. Irgendwie tat er ihr jetzt sogar leid.
Bleib hart, Ulli, denk an all die dummen Sprüche, die du dir anhören durftest, ermahnte sie sich.
Da kam ihr eine Idee. Sie war verwegen und brachte ihr Herz dazu, wild zu schlagen. Freds Hilflosigkeit erregte sie. »Also keine Lust auf Dirty Talking?«, sagte sie mit lasziver Stimme. »Vielleicht würde dir eine Peep-Show besser gefallen?« Schon ließ sie die Hüften kreisen und fuhr sich mit den Händen über den glitschigen Körper. Ihre Knospen richteten sich sofort auf.
Frederick sagte nichts. Er starrte sie nur weiter an, doch Ulrike sah genau, wie sich seine Hand unter dem Tuch in Bewegung setzte. Auf und ab. Er holte sich vor ihr tatsächlich einen runter! Dieses Schwein!, dachte sie zuerst – dann stutzte sie. Ulrike wunderte sich über sich selbst, denn es gefiel ihr, dass er sie begehrlich fand. Das machte sie an. Oh Himmel, so kenne ich mich ja gar nicht! Aber Freds Reaktion gab ihr das Gefühl von Macht.
Das Spiel beherrsche ich ebenso gut wie du, überlegte sie, wobei ihr Puls hart in den Ohren klopfte. Demonstrativ positionierte sie sich vor ihm und stellte ein Bein auf das Podest. Jetzt konnte Fred direkt in ihre Weiblichkeit blicken, auf deren rasierter Haut feine Perlen in allen Farben glitzerten. Mit zwei Fingern teilte Ulrike ihre Schamlippen und fuhr mit der anderen Hand durch ihre Spalte. Eigentlich wollte sie Fred damit ärgern, aber es machte ihr richtig Spaß, ja, sie empfand Lust dabei, sich vor Fredericks Augen zu streicheln. Ulli fühlte, wie ihre Schamlippen anschwollen. Ihr Kitzler pochte hart und Feuchtigkeit ergoss sich aus ihrer Scheide. Als sie kurz einen Finger verschwinden ließ, keuchte Fred auf.
»Ulli, komm her!« Sein Handtuch flog zur Seite und er winkte sie heran. Freds Augen leuchteten im Schein der Lampen wie goldbrauner Zimt.
Verdammt, er hatte wirklich schöne Augen!
»Ich bin keine dieser Schlampen, die du schnell mal flachlegen kannst«, flüsterte sie. Ulrike bereitete es Mühe zu sprechen. Der beachtliche Ständer sah aber auch verlockend aus. Er war überzogen mit dicken Adern und die Eichel glänzte dunkelrot. Aus dem Schlitz perlte ein Tropfen. Wie er wohl schmecken würde?

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In Besitz genommen

In Besitz genommen

Frühere Veröffentlichung als “Ein Tag so wunderschön wie heute”

Des Sklaven geheimster und innigster Wunsch war es, seiner Herrin in jeder erdenklichen Weise zu dienen – in allen Dingen, wirklich allen … und ihr so seine Ergebenheit zu beweisen.

Wörter: 3995
Inhalt: FemDom, NS, KV, Erotik, BDSM, Erniedrigung, Demütigung, Sklave, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

Warnhinweis:
Dieses eBook enthält Beschreibungen von Szenen, die nicht für zarte Gemüter geeignet sind!

Teaser:

Lady Ascot ist sehr streng und wunderschön! Ihren blitzenden Augen, wenn sie sich etwas besonders Gemeines ausgedacht hat, kann ich nicht widerstehen: ein Blinzeln genügt, und ich sinke in die Knie. Lady Ascot benützt die ihr ergebenen Sklaven gerne als lebende Toilette. Ich wollte es nicht glauben, wurde überwältigt und bin ihr nun verfallen. Seither haben wir uns sogar angefreundet. So hatte sich eine kleine Regelmäßigkeit eingespielt, dass ich meiner Traumfrau immer dienstags zu Diensten sein sollte. Für mich war es bereits ein Dürfen.

Letzte Woche meinte sie sogar, dass sie mir mal etwas Ordentliches zum Anziehen kaufen wollte, denn als ihr Sklave sollte ich auch ihren Erwartungen nach etwas besser gekleidet sein. Sie hatte mich lange und sehr kritisch gemustert…

Und was für ein Tag nun heute: erst als Toiletten-Sklave bei Lady Ascot und dann das große Fußballspiel…für meinen Job hatte ich keinen Gedanken mehr. Doch als meine Herrin die Tür öffnete, überraschte sie mich zunächst mit einer unangenehmen Wahrheit und einer sehr schmerzvollen Erfahrung…Frühere Veröffentlichung als “Ein Tag so wunderschön wie heute”

Des Sklaven geheimster und innigster Wunsch war es, seiner Herrin in jeder erdenklichen Weise zu dienen – in allen Dingen, wirklich allen … und ihr so seine Ergebenheit zu beweisen.

Wörter: 3995
Inhalt: FemDom, NS, KV, Erotik, BDSM, Erniedrigung, Demütigung, Sklave, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

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Dieses eBook enthält Beschreibungen von Szenen, die nicht für zarte Gemüter geeignet sind!

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Lady Ascot ist sehr streng und wunderschön! Ihren blitzenden Augen, wenn sie sich etwas besonders Gemeines ausgedacht hat, kann ich nicht widerstehen: ein Blinzeln genügt, und ich sinke in die Knie. Lady Ascot benützt die ihr ergebenen Sklaven gerne als lebende Toilette. Ich wollte es nicht glauben, wurde überwältigt und bin ihr nun verfallen. Seither haben wir uns sogar angefreundet. So hatte sich eine kleine Regelmäßigkeit eingespielt, dass ich meiner Traumfrau immer dienstags zu Diensten sein sollte. Für mich war es bereits ein Dürfen.

Letzte Woche meinte sie sogar, dass sie mir mal etwas Ordentliches zum Anziehen kaufen wollte, denn als ihr Sklave sollte ich auch ihren Erwartungen nach etwas besser gekleidet sein. Sie hatte mich lange und sehr kritisch gemustert…

Und was für ein Tag nun heute: erst als Toiletten-Sklave bei Lady Ascot und dann das große Fußballspiel…für meinen Job hatte ich keinen Gedanken mehr. Doch als meine Herrin die Tür öffnete, überraschte sie mich zunächst mit einer unangenehmen Wahrheit und einer sehr schmerzvollen Erfahrung…

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Frau Wirtins frivoler Nachlass: Lustvolles aus dem Sprüchebeutel

Frau Wirtins frivoler Nachlass: Lustvolles aus dem Sprüchebeutel

Lustvolles aus dem Sprüchebeutel
Erscheinungsjahr: 2011
m. Abb.
Gewicht: 320 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 25 mm
Von Thomas, Peter

Essen und Trinken sind die drei schönsten Dinge des Lebens … sagt der Volksmund

Hier gibt es Neues aus Frau Wirtins unerschöpflichem Vorrat an frivolen Reimen und Sprüchen, gewürzt mit ebenbürtigen Bildern, an denen auch der von virtuellem Sex überflutete Mensch der Neuzeit noch sein Ergötzen findet. Wir lernen nebenher: Sex war schon lange vor der sexuellen Revolution in aller, in fast aller Munde. Und die Nachgeborenen sind eigentlich nichts anderes als Spätsünder, denen es große Freude macht, an den verbalen Ausschweifungen ihrer Vorfahren lustvoll teilzuhaben.

Listenpreis: EUR 14,95

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Wege zur Glückseligkeit: Einführung in Tantra

Wege zur Glückseligkeit: Einführung in Tantra

Einführung in Tantra. Ausgew. u. hrsg. v. Jonathan Landaw
Erscheinungsjahr: 1998
3. Aufl.
m. Illustr.
Gewicht: 285 gr / Abmessung: 21 cm
Von Yeshe, Thubten

Eine gründliche, humorvolle und unorthodoxe Einführung in Theorie und Praxis des buddhistischen Tantra, die auch Menschen, die einen anderen geistigen Weg gehen, wertvolle Anregungen für ein aktives Leben in Freude, Ruhe und Gelassenheit schenken kann.

Inhaltsverzeichnis:
Aus dem Inhalt:
Vorwort
1 Grundlegende Reinheit
2 Verlangen und Glück
3 Freude, Enttäuschung und Erfülltsein
4 Nieder mit der Gewaltherrschaft der gewöhnlichen Erscheinungen
5 Unzufriedenheit überwinden
6 Das Herz öffnen
7 Selbstgeschaffene Grenzen auflösen
8 Klarer Raum im Geist
9 Inspiration und der Guru
10 Eintritt ins Höchste Tantra
11 Als Gottheit erstehen
12 Das letztendliche Ziel
Nachwort
Glossar

Listenpreis: EUR 17,00

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Bridge Markland, Portraits 1984 – 2000

Bridge Markland, Portraits 1984 – 2000./a>

Bridge Markland ist Künstlerin. Soviel kann erst einmal festgestellt werden. Zu ihren Gebieten gehören Grotesk-Tanz, Performance-Art, Transgender Performance, Schauspiel, Foto- und Aktmodelling, Clubdancing und die Schriftstellerei. Und sie ist eine sehr bunte, manchmal auch schrille Person, für die es offenbar unzählige Ausdrucksmöglichkeiten gibt, unzählige Varianten der Verkleidung und des Spiels mit dem eigenen Körper.

Und von dieser Frau gibt es nun eine Portraitsammlung, aufgenommen von 18 verschiedenen Fotografinnen und Fotografen in Berlin, New York, San Francisco und Konstanz. Portraits – Bridge Markland heißt dieser Bildband schlicht und ergreifend — aber im Gegensatz zu diesem einfachen Titel sind die Fotos alles andere als schlicht: Bridge Markland als Drag King, als schnurrbartbesäumter Obermacker, als schüchtern-verklemmtes Mädchen im schäbigen 70er-Jahre Kleid, als lasziv-erotische Schönheit mit Langhaarperücke, als androgynes Wesen im futuristischen Ringkleid, als Stalin-Verschnitt, als schreiend-schrille clownsähnliche Figur mit nacktem Oberkörper und abgeklebten Brustwarzen, als harte Sadistin mit Dildo und Handschellen, als bieder-geschwätzige Hausfrau im roten Plüsch-Mantel, als verletzliche Nackte oder in Nahaufnahme mit zartem, wehmütigen Blick — halb in Licht und halb in Schatten getaucht.

Ein Fotoband, der mit seinen derartig verschiedenen Charakteren gefangennimmt und zu kleinen Fantasiereisen einlädt. Für Menschen, die gern schauen, beobachten und sich ihre Geschichten dazu selbst schreiben. –Anja Buchmann

Listenpreis: EUR 15,50

Preis: EUR 7,50

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